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25 (1846) Der Kettenträger, oder die Handschriften der Familie Littlepage
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Dfy, 3f;r fetyb ein ächtet ©obn bet Stetheit!" tief bet .Stetstenträger, inbem et ruhig nach feinem ©efängnifi gutüdfehtfe;einächtet @ot;n bet grethett, nad) Suter eigenen Stnbilbuttg! 3b*Wofft Sitte« unb 3ebe« nach Surem <Stnn unb SPttnfcb, unb Stfle«unb 3ebe« in Suter ©afche haben! ©ab ©efefc be« tperrn ifl ein®efejj für ©aufenbacre«, aber fein ®cfe§, auf ba« ftdj Sorneliti«Citttefjage ober ©ircf gottocf berufen bütften!"

Dbgteidj nun mein alter greunb nach feinem ®efängnig ebfotstirt würbe, machte man bodj feine Slnftatt, mich weggubringen.3m ©egentbett, fftubence begab ftdj gu ihrem ©affen braufjen,gefolgt bon ihrer jungen Stuf, unb einen Stugenbtief wähnte ichmich gängltcb bergefTen unb allein gelaffen. Sine Bewegung jebodjin einer Sefe beb ©emadj« gog meine Slufmerffamfeit babin, unbich fab Sowtmj auf ben 3eben bafferen, mit einem ginger amSDlunbe, ba« 3eicben be« ©djiweigen«, wäbrenb fte mit bet anbentJjanb butcb lebhafte ®ebetben mit gu betffehen gab, ich folte ineinen fteinen @ang treten, welcher mitteljt einer Leiter mit bemobern ©toefwerf ber Jpütte in SSetbtnbung flanb. Steine StoccafsffnS waren mtr je^t bon grobem Stuljen. Ohne lange bie gotgenju erwägen, ja ohne mich umgufebauen, tbat itb, wie fte mich answie«, unb gog bie ©bi* b*nf't mir gu. 3n bem ®ang, in Wetsdjem i<b mtd) jeijt mit bem Stäbchen attein befanb, war ein flehte«genfter, unb mein etfter ©ebanfe war, mitb butdj baffelbe hin*buttbgubrängen, benn e« Tgaffe webet Scheiben noeb ©läfer, aber'Sowinty ergriff mtd) bei ben Slrnten.

©er §err erbarme ftdj unter!" ftüfierte ba« Stäbchenman Würbe Such (eben unb fejlnebmen ober erfcbiejjen! So liebSuch Suer heben ifl, gebt nicht ba hinauf jejst. Jpiec ifl einefjöble, bie at« .Steller bient, unb bort ifl bie gatttbüre !)>«geht h>nab, unb Wartet, bi« 3bt bon mir SBeifere« härf."

S« war feine Seit gut Uebetfeguitg, unb bet Slnblid bon.Jtettenträger« ©elette, wie fte mit ihm bem SSortatb«b au f e 3 UDer Äettenträger. 27