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meldje nod) nidjt Bcnöllett ift, unb td& möd)te inol)t tniffen, tote3I)r (Sure Sinien jloifdjen Gud) unb Gurent nadjffen SffacffBar jieljenloürbet. 3ugegeBen, bajj 3l)r I)ier in ben SBälbetn fetyb, toie nielSanb lnütbet Sljt ju Sutern gottfeligen ©eBtaud) nehmen, unb luieniel lnütbet Sljt für ben fftädjfffommenben übrig taffen?"
„Sebet Sftann inütbe nehmen, fo niel für feine Sebürfniffenöfffig fff, .ßcffenfräger, unb Beljalfen, fn niel et einmal BefTjjt."
„StBet loab iff fein Sebürfnifj, unb Ina« tffSBeffjs? ©el)t Gud)einmal um, Saufenbacreb, unb fagt mir, luie »iet non biefem 5ßla|}ffiet Sljt gemeint fei)b, füt Gud) in Slnfbrud) ju neffmen in JEraftbeb ffleffjjtitelb, ben 3l)t Dom fjetrn aBIeitet?"
„SBie niel? ©o niel id) nßtljig ffaBe — genug, um mid) unbbie äffeintgen ju nähren, — unb genug, um ©djnitftjolj ju madjenunb bie Sungen in Sljätigteit ju ffalfen. ®b mürbe einigermaffennon ben Umffänben aBffängen; id) inütbe jur einen 3eit mefft Besbütfen alb ju einet aitbetn, je nadjbent bie Sungen Ijeranioüdjfenunb bie 3al)l bet gamilicnglieber fid) nermetjrfe."
„Genug, um fftufcfjolj ju madjen, auf inie lang ? unb um bieSungen in Sljäiigfeit gu erhalten, tnie lang? Ginen Sag, eineSBodje, ober ein SeBen lang, ober auf bie 3eit nietet geBcnbbauetnIjinaub? ®ab müjjt Sljt mit fagen, Saufenbacreb, elje id) Gud)auf Guten Sitet Gfmab ffalfe."
„@et)b nidjt uunetnünftig, — feijb nidjt unbillig in Gurenfragen, .ffettenträger; bann tollt idj Gud) alle Beantmotten, unbin einet ffßeife, bie Gud) unb jeben urtffeilbfäffigen 3J2enfdjen Be*ftiebigen foll. 2Bie lang id) bab fftujjffolj bebarf? @o lang id)eb ju nettnenben unb jit neriuerfüen netmag. 3Die lang id) bieSungen in Sffätigfeit erhalten mofle? @o lang, Bib fte beb ffJfajjebüberbrüfffg ffnb unb fid) nad) SSeränberung feffnen. SGenn Ginetfeinet fftieberlaffung fatt iff, fo nettaufdje et fte mit einer anbetn,unb netlaufe, wie natürlid), feine Sffeliorationen an ben BeffenfEunben, bcn er aufireiben fann."