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flnb. 3T glaube, SBJt. Sitllegage, bie Sdiutfer ^at bern ©ater m’Ttnur ein Süd, fonbern taufenbmal gefügt, fte münfTc, bag et ba«©quafferleben oufgebe unb einen ©aTtbrief negnte für bie« oberjene« ©fücf Sanb. Slbet ber ©ater fagt: ©ein, er feg niTt g umaTt für ©riefe ltnb ©Treibereien, unb ©riefe unb ©TreibereienniTt für ign. (St ig jeljt Berjmeifelt barum angefoTte«, ma« etmit (SuT anfangen foft, ba er (SuT in Jpänben fiat."
„tpat Sdtr. SJtemcorne feine -DJeinung über bie ©aTe au«ge«fgroTcn, mie er gier bei (SuT mar?"
„©guire SJtemcome! ©ater lieg ign niTt mit einer ©glbe mer*fen, bag er (SuT je gefegen. (Sr Bergegt e« beffer, al« bag er fITin bie Jpänbe »on SUtr. SJtemcome geben foflte, benn et mürbe fein£o!j bann um fo moglfeiler meggeben müffen. 95?a« ifl (Sure SDteünung, SJtr. Ciittegage, übet unfet SJteTt an bie ©retter, naTtemtuir mit eigenen .&änben bie Stämme gefäfit unb gergefTfeggt unbgefügt gaben. 3JtaTt ba« niTt einigen UnterfTteb?"
,,2Ba« ig (Sure Sdietnung Bon (Surem SJteTt auf einen SJlocf,ben ein anbere« SJtäbTen gT au« bem ßalifo gemaTt, ben fte au«(Suret ©Tubiabe genommen, mägrenb 3gt ben fJiücfen gemenbetgattet, unb ben ge fortgetragen uno mit eigenen fangen jugesfTnitten unb genügt unb gefäumt bat?"
„@ie mürbe nie irgenb ein SJteTt auf meinen (Saiifo gaben,tnöTte iT ge ign jufTneiben, mie ge modle. Slber ©Tnittgogtmitb au« ©äumen gemaTt."
„Unb ©üume gaben igre (Sigeulgümer, tute ©tücfe (Salifo.§erfTIeggen unb Umgauen unb ©ügen an gT fann feinem SUteiiefTen ein SJteTt geben auf bie ©tümme eine« Slnbetn."
„3T fürTtete, e« feg fo —" ermiebcrte Soming fo [aut feufsgenb, bag man e« gärte. „(5« gegt (Stma« in ber alten ©ibel, bie iTSuT geliegen, ma« iT fo jtemliT in biefem Sinne Betgege; obgleiTJTobit unb bie meigen anbern 3ungen begaugien, e« bebeute etma«