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3tt><uti«8fie$ Sauntet.
SBoIjt fab i§ feine ©dritte Wanten,
Eie garten med&feln, rote bet .Rranfen,SSiurmetnb mit feltfamer (Seberbe;
3u f»ät fab i S) in ®lut getauibtEie •§anb, bie .Klinge, bie notb raucbt, —@r fanf unb »acff im EobeSfambf bie @rbe,SBnrton.
,3n biefer iffieife ging ber lange unb langweilige Sag ffi«. 3chtonnte mir ^Bewegung machen, ttnb (fiat eä, inbent ich in meinem(Sefängniß auf unb ab fchritt; ber 3nbianer aber rührte fich »onbem Stugenblicf feine« Gintreten« an taurn »om ffSia^e. ®er Squatterfelbjt näherte fich bem äSotraibflbaufe nicht mef)r, obgleich ich ihnim Verlaufe be« Sage« noch jrneis ober bteimal in geheimer SBe»fffrechung mit feinen älteren Sühnen fah, Waljrfcheinltcb übet meineSßerfon fich mit ihnen berathenb. 3n foldjen Slugetiblicfen war ihrSBefen fehr ernft unb e« gab Slugenblicte, wo e« mir fogar bro»henb fehlen.
SKan hatte für ttnfere 33equemltcbfeit geforgt, inbem man einejiemliche Stnjaljt Strohbünbel in unfer (Scfängniß geworfen hatte, unbich unb mein SJtitgcfangener hatten Seber ein ganj erträgliche« SBeft.Gin ©otbat tonnte ohnehin feine Scheue baöor haben, auf Strohju fdjlafen, unb ©u«quefu« »erlangte nicht mehr, al« Kaum, um(ich au«jufltecfen, unb wäre e« auch auf einem Seifen gewefen.Gin Snbtaner liebt bie Stube unb SBequemlichfeit, unb macht ftcfich ju 0tu$e, wo fte (ich if)m barbietet; aber e« ijt in ber Sbaterftaunlich, wie weit feine .Straft ju bulben unb ju entbehren geht,wenn er in ben Sali fommt, fte bewähren ju muffen.
3m Slnfang bet Stacht fdjlief id) gefunb unb tief, unb ber3nbianer auch, glaube ich. 3ch mufj gefleffen, baß ein unbehag»licffe« Sliißtrauen in meiner Seele rege war, welche« mich einiger»