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„alletBetfcbloffenßen" 3Bcife; fobalb bet neue ®efangene eingeliefertWar, mürbe bie üfyiire wiebet wohl Betwabrt unb ich blie6 mit©uteßint allein; eines bet jüngeren äUäbdjen mürbe jejjt als©chilbmacbe in bet Stäbe beS ©ebäubeS jurüefgetaßen. 3<b matteteeinen Slugenblicf, itm mich ju Bergemiffern, ob mir allein mären,unb bann eröffnete icb bas Oefprätb mit meinem greunbe.
„SS fbut mit baS gat febt leib, ©uteßint," begann icb, »bennicb b^ik gehofft, ®ute Sefanntfchaft mit ben ffiälbern unb SureHebung im Slufjinben Bon fdjmer ju entbeefenben Ipfaben metbeSuch in ©taub fejjen, (Suren Verfolgern ju enlfommen unb bieätunbe meinet ©efangenfdjaft unfern greunben ju übetbringen.®aS iji nun eine leibige Vereitlung meiner Jpoffnung, naebbem icbgewiß geglaubt b a fk, 3&t würbet ätettenträger ju miffen tbun,mo icb fety."
„Sßarum 3br jefct benfen anberS, be ? Vetumfblicb weil 3nsbianer ©efangner, nicht ßdj felbß fänuen helfen?"
„3b* ">ol!t bodj bamit nicht fagen, baß 3bt mit (Surem eigesneu SBitlen hier fetjb ?"
„®emiß. — ©achte nicht nötbig ju fommen; bin nicht gesfominen. 3br glauben , ©aufenbacreS’ Sungen gefangen ben ©uSsguefuS, in ben SBälbern, unb er es nicht fo gewollt? ©ewig,Sffiinter gefommen unb ©ommer gefommen. ®eiuiß, graue cfjaaregefommen ein SBenig. ®cmiß, ©raefieß alt geworben, nach unbnach; abet bet ÜRoccajin jutücflaffen noch feine ©put."
„®a ich nicht Berjiebe, warum 3bt juerft Such baBon machtetunb bann münfehtet, mieber jutücfjufontmen, muß ich Sud) bitten.Such mit ju erftäten. Saßt mich SllleS böten, was Botgegangen ifl,©ureßint — wie es gegangen iß, unb warum es fo gegangen iß.Srjäblt es auf Sure Sßeife, abet ergäfjtt eS Bollßänbig."
„®ewiß. — SBatum nicht erjäbten? Ss nichts fchaben; Sillesgut — SinigcS Bortrejflicb! Stie gehabt haben beffereS ®iücf."
„3bt macht meine Steugiet rege, ©ureßint; erjäblt bie ganje