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Seweia, bog bei bet §anbßabung unb Sitzung bet gemößnllichenStngclegenßeiten be« heben« ble Sßtenfcßen ßdj ßätfet etweifen al«bie ®runbfäje.
„habt ißr looT;[ fdjon ©elegenßeit gehabt, einen Suter ffleßjjsiiiel Bot einem ®erieht«hof geltenb ju matten gegen ben eine« fianb»bcßljer«, bet fein 9tecßt Bon einet förmlichen ffietleißung unb Hebersitagung abieifeie?" fragte idf, nadjbem ich einen Slugenblicf übetbie äSaßrljeit, bie ich fo eben auagefproeßen, nadjgebadjt hafte.
©aufenbacre« fcbüitelfe ben Äopf, faß jur Srbe, unb fannfeinetfeit« eine fleine Ußeile nach, ege et mir folgenbe Slnftooti gab:„®ewiß," fagte er, „wir wünfeßen Sille, ba« Stedjt, womöglich, auf unferer Seite ju haben, unb einige Bon unfern heutenbetebeten midj, fo ju fagen, ich fofte einmal förmlich gegen einenregelmäßigen ©runbßetrn aufireten. So ließ id; mich benn ineinen Streit Bor ®eridjt mit ihm ein; aber ich unterlag, SJtr.SJlorbaunt, getabe wie wenn ich ein hüßndjen gewefen wäre, unbet ber galfe, ber mich in feinen Ärallen hielt. 3ßr »erbet michnicht wieber bran friegen, baß idj mich wieber ben Äralien bc«©efejic« annertraute, obgleich ba« fdjon Bor bem alten ftanjöfifdjenÄriege gefrijaß. Sch werbe nie mehr bem @efeße trauen. S« maggut feljn für bie Reichen, bie ßcß nicht ju fümmern braudjen, obfie gewinnen ober Berlietenj aber ba« ®efeg iß ein Berjweifelt böferhanbel für benjentgen, ber nicht ®elb genug hat, um fleh mit bem*felben juteeßf ju ßnben."
„Uno wenn nun 3Jlr. hitfleßage entbeefte, baß Sh* hier feßb,unb geneigt wäre, eine Heberetnfunft mit ®uh ju treffen, welcheSebingungen wäret 3ßr wohl geneigt Such gefallen ju laffen?"
„Olj ich bin nie gegen ba« hanbeln unb Unterhanbeln. ©a«iß ber @etß be« heben«; unb in Setradjt, baß ®enetal hittlepageeinige« SÄedjt ßa(, wie ich ba« feßou jugeben fann, Würbe icß ißmfeine ßarte hebingungen machen. SBenn et bie Sache ßill unbrußig bcßanbeln unb feinen härm batüber anfangen wollte, fonbetn