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»urbc. Stein SBafer unb feine greunbe fanben bte Seidjname unbbegruben fie, fo gut e« ging."
„©ewig; ganj fo; aber bodj ärmliche« Segraben, fonfl nidjtau« ber Srbe beroor fominen. ®ie« ©ebeine »oit Sanboermejfer;fie »ogt fennen idj; ^at einmal ein Sein gebroden. 3)a, 3§tfegen bie S|)ur."
„Sotten »it ein neue« ©rab graben, Suäquefu«, unb biefeUeberrefle nodj einmal beerbigen ?"
„Slm helfen, jefct nidjt. dtettenträger im Sinne Haben ba«iljun. Sr halb Hier fetyn. Baben je|t etwa« Slnbere« ju bebenfen.Sudj geboren alle« Sanb Bier Herum, fo nidjt nötbig ju eiten."
„3tb »ermutbe, bafi e« meinem fflater unb Oberji gottoef gesHört. 3Mefe Stänncr trurben auf bem Sefifcibum erfebtagen, »äb*tenb fie bie groben Sooälbette »ermagen. 3<B meine gehört juHaben, bag fie ihre Slrbeit in biefem Sejtrfe be« ^Patent« nodjmeit nidjt uottenbet bitten, roeldje bann audj aufgegeben mürbe»egen ber bamaligen Unruben."
„®anj fo; unb SBem mm geboren bie Stühle Hier?"
„Sä ift feine SKiffie in bet Stäbe, Suäquefu«; eä fann feineSlngte ba fegn; benn ntcftt ein Stere Sanb »on bem ©ute Stoofesribge ift je »erfauft ober »erborgtet morben."
„Stag fo febn — aber bodj Stühle gier — 9 at itidM So«Hier. 3dj fennen StAgte, Wenn eine Hören. Säge fgredjen taut.“„3Ht gärt bocH getuifi fe^t nidjt bie Säge einer Stüg(e, meingreunb? 3dj fann Stiebt« Hören, »a« bem ©ctäuftbe gtiebe."
„Stiebt Hören jej}t, ba« »agr. Slbet fte bäten bei Staebt.Dgt gut, — bei Staebt — bäten weit Hin."
„®arin gabt 3fjr ganj Sleebt, Suäquefu«. Unb 3fjt H a ^tgeglaubt, »on biefem Stajje au« ben Särm einer Säge gebärt juHaben in bet tiefen Stifte ber »ergangenen Stadjt?"
„©ewig ; gut fennen; beutüdj genug Hören. Stiebt eine Steife»eit entfernt. Bier binau« ju; gier fte fitiben."
$tt Äetteitträger.
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