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tenbc finb, unbeBenfo wenig, bag atTe gatfarbeifenben Seute egtlidjflub. 3dj wünfdjte not Stitem, äJlt. fftemcome, bag bie« gwifdjenuns eine auSgemadjte @adje wäre. SRebenäarten unb SßgrafenWerben mit feine Sugegäubniffe abbtingen. 3d) bin jebodj mit ©udjUoflfommen einnetganben, wenn 3gr fagt: wenn ©inet für feineStrbeit Bejaht wirb, fo Babe bie @adje bamit ein ©nbe. 91unWerbet 3gr Binnen breiunbjjmanjig Sagen bejaht fe^ti für Sitte«,wa« 3gr an meinem sSegfjtgum getBan gabt gemäg ©urem eignen3ugegänbnig; unb nacB ©utet eignen Strgumentation mug ©uteSSetbinbung mit biefem tBegjstgum Biemit ein ©nbe Baben."
„©et SCfiajor Bat bocB gdjetlidj nidjt bie Stbgtgt, mitB meine«fauet erworbenen 93erbienge« ju berauben!"
„Sbtr. SRewcome, berauben i|t ein Barte« ©ort, ein ©ortba«, idj mug ©udj baturn bitten, $wifdjen ©udj unb mit nidjt megr»orfommen fott. 3dj Babe nidjt bie Stbgdjt ©udj ju berauben,nodj audj midj »on Stieg berauben ju laffen. ©ie Stu«rebe, bag3gr mit ben SBebingungen btefet ißadjloetleiBung niegt befannt ge*Wefen figb, fomrnt giemlieg fgät, natg einem ®egg non einemäStetfeljaBrgunbett. 3gt wigt reegt gut, bag mein ©rognater nidjtnetfaufen wotite unb bag er nur gadjtroeife nertieg; wenn ©ureStbgdjt war, jtt faufen, warum wanbtet 3gr ©udj nidjt anbet«wogin unb futgtet Sanb jum ©rbbegg ju erwerben? ®« warenunb jtnb notg ring« gerum Saufenbe non Stere« ju netfaufen. 3djfelbft gäbe Sanb ju netfaufen ju ©ooferibge, at« Stgent meine«S3ater« unb be« Dberft« gotioef, nur jwanjfg ÜJteilen non ©udjentfernt, unb wie man mit fagt, notfrepdje 2Rügtgläge obenbrein."
„3a, SDtafor, aber ba« ift nidjt fo nadj meinem ©efdjmacf, —idj gatte nun einmal Sug ju biefem."
„StBer idj gäbe nun aueg Sufi ju biefem; unb ba e« natgStedjt unb fflittigfeit mein ©igentgum ift, fo gäbe idj bodj wogtben gegen Slnfgtudj auf ben ©enug."
„Sftadj ber tBiftigfeit mödjte feg biefe Sadje beigelegt fegen,