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„3cß fürste, bas Sinfommen muß flein feßn, loenn et froßtß, beS SlmteS los ju toetben."
„3cß fnflc nicßt, et fei; ftoß; icß fage nur, et ßelle ßtß foan, als fei) et froß. ©aS ßnb Bei getoißen Seuten ganj »er*
frfjtebene ©inge. (BaS bas Sinfommen Betrifft, fo wirb es aßet*bingS nicßt Biel feßn; aber bod) fo Biel, baß es granf’S ©cßtoeßet
es etfBatt, bie ötetfe ju tragen, unb ße in ©tanb fegen toitb,
tßte Talente unb ißren gleiß in bet ißt gejtentenben ©ßßcire juü6en. Srßlicß müffen alle SBacßtoeriräge auf bem ®ute erneuerttoetben; unb ba es beten ßunbert ßnb unb bet Spießtet bie öfoßenju (tagen ßat, toitb bieS Sutern (Bruber fofott eine anfeßnlicße
Summe jut (Beifügung ßellen. 3cß tann nicßt beßaußten, baß biefäßrlicßen ®ebüßren ßcß auf feßt oiel Belaufen tnetben, aber bocßtoetben ße bei ben (Bebingungen, unter tnelcßen bie Sänbcreien BonSteuern toetben Beriießen toetben, ßunbert ©oilatS fäßtlitß übersßeigen. ©te (Benügung biefeS Kaufes unb beS baju geßörigen^ofguteS jebocß beabßcßttgte idj Sutern Dßeim anjubieten; unbaus beinfclben ®tunbe toetbe i(ß ße nunmeßt granf anbieten."
„SJtit btefem JpauS unb bem baju geßörigen Sßacfjtgut toetbenloit reicße Seute feßn!" rief ©uS, entjücft bie .&änbe faltenb. „3tßfann eine ©cßulc biloen aus ben (Dtäbcßen bet beffern Älaße, unbfo toitD Stiemanb unnüg, Stiemanb müßig feßn. Sffienn icß benHöeßtetn Sutet (pücßter einige (Begriffe beibringe, bie ßcß für ißt©efcßlecßt unb ißre Stellung im Seben eignen, 2Jtr. Cittleßage, fowerbet 3ßr am Sttbe baoon ben Stugen ernten. ©aS wirb einefeßtoaeße (Betgeltung feßn füt all Sure ®üte."
„3tß toüufcße Sillett oon Surem ©efcßlecßt, bie tm geßörigenSlltet unb in irgenb einet (Bejteßung ju mit ßeßen, feine beffeteCißrmeißerin. (Bringt ißnen Sute ^etjenStoätme, Suer ßingebenbeS©efüßl, Sute SBaßrßaftigfeit unb Dffenßcit bet, bann toifl icßfomuten unb tooßnen auf meinem ®ute, als bem Dtt, toelcßet bemfßatabiefe am näcßßen ßeßt."