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bin für leitete Slrbeit wie biefe unb wo e« nur auf bie güße ansfommt, bi« 3hr mich felbß auf bie ©tobe Retlt. ©ebenft, .Retten*fragen iß weber fjoljt fällen noch ©(Reiter anffdjichten; aud) ifi e4nicht fo ganj unb gar unweiblich."
„Stoch auch RircRen auffdjlagen," »etfefcfe td? läcfjefnb, benne« war nicht leicht, ber Slnßectung ber Saune bc« SOtäbcRen« juwibetjiehen — „bei welchem ®efdjäft ich felbß Slugeujeuge ©urer©eljenbigfeit gewefen bin. Snbejfen bas wirb je£t ein (Snbe haben.®3 liegt jum ®lücf in meiner ©lacht, SJtr. SOtalbone eine folcheStellung unb ein folche« ©intommen anjubieten, bah er fofort im©tanbe feiju witb, feine ©djmeßer in bie« §au« ju nehmen al«Rettin beffelben, unb unter ein jum äJtinbeßen achtbare« unb an*flänbige« iDaeR.“
,,®otte« ©egen übet Such bafut!" rief ®u«, unb machte eine©ewegung, al« wotlte fte wiebet meine §anb ergreifen; aber jiebefann fidf noch jnr rechten Seit unb hielt Reh jurücf, fo bafj ba«heftige ©rröthen, welche« augenblicflich ihr Slngeßcfjt überlief, bei*nahe unnöthig war. ,,©otte« ©egen über @udj bafür! grant ißWillig unb bereit, SlUe« ju thun, wa« ehrlich unb ehrenhaft ijt,unb im ©tanbe Sille« ju letßen, Wa« man »on einem ®entlemanerwarten tann. 3<h bin bie große ffaß unb ba« «pemmniß für benarmen Sangen; benn, tonnte er mich »erlaßen, fo müßten Reh ihmin ben ©täbten manche SJtttfel ber Unterfunft eröffnen. Slber ichtann meinen Dljeim nicht »erlaßen, unb grant will mich nicht »er*lajfen. ©t »erßeht ben Oh e * m Rettenlräger nicht."
„grant muß ein ebler Sunge fehn unb ich ehre ihn um feinerSlnhänglichfeit willen an eine folche ©chmeßet. Sie« Reigert nurmeinen SPunfdj, meine Slbßchten au«juführen."
„SBelche »on ber Slrt Rnb, h»ffe ich, baß cS nicht ungeeignetiß, wenn feine ©cRweßer Re fennen lernt?"
®ie« fagte Re mit einem Slu«btucE »on lebhaftem Sntercffe in
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