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„iPriSciiia ©atyatb ifi mit fel)r treuer, unb fte ifi wolfi werfb artet(Suter Siebe unb 93ewunbcrung —"
„SieWunberung, luenn eS Sud) beliebt, unb fo biel Stieb besliebt, Stiß Utfula; aber ein fuld^eS Oefütjt wie Siebe befielt bisje£t wenigflenS ganj gewiß nicht jwifeben Stiß 93a^arb unb mit."
®aS ©eftebt oon ©uS’ Härte jtctj mertiilf) auf. @ic felbflganj SBabrbaffigfeit, fc^enfte meinen SBorten unbebtngten ©lau*ben; unb ich tonnte ntdjt umhin, ju fe^en, baß fte ftcfj um eineunertlärlidje 33eforgniß erleichtert füllte, ©otb lächelte fte etwasftbaltpaft unb »ieiieicbf etwas trübe, als fte fortfuhr:
„33iS jefjt wenigflenS ganj gewtp nicht, ifi ein fet)t jWehheutiger SluSbruef oon Suter ©eite, wenn es fteb oon einem jungengtauenjlmmer wie tpriscitia 33a);atb banbeit. ©aS tann fttfj ineinem Slugenblicf in ein: 3e(jt ganj gewiß! oerwanbeln!"
„3cb will bas nicht befreiten. Stiß Satjarb ifi ein reljenbeS©efeböbf — unb bodj, icb Weiß nicht, wie es ifi, aber es fdjeintein SSetbängniß in btefen ©ingen ju walten. SaS eigentbümiiebeSSerbäitntß, auf welches ich anfrüelte, unb jWar auf eine fo unsgeftbictle, iinfifdje 9ltf, ifi nichts weiter, als bie Verlobung meinerjüngeren Schweflet mit ihrem Sruber. ©tefe SBerlobung ifi fein®ebeimniß, unb baber will ich mir auch feine Stühe geben, ftegeheim ju halfen."
„llnb bieS SSerbältniß ifi gerabe Oon bet Slrt, baß cS ju einemähnlichen jwifeben Sud; unb ffStiScilla führen fönnte!" rief ©US,mit unoerfennbarer Untube.
„®S fann unb fann auch «f<ht, je naebbem bie 93etheiligfenfolcfje ©inge anfehen. Sei ffSerfonen oon gewiffer ®cmüthsartfännfe eS Steig unb Sporn fe^n, bei anbeten aber oieiieiebt eherbas ®egentheil."
„Stein Snfeteffe an ber Sache," fuhr ©uS fort, „hat feinen©rttnb ganj unb gar in betn llmjlanb, baß ich weiß, es hat ftchein Sinberet um Stiß 53aharb beworben; unb ich will gefleben,