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babei immer im ©lauben etffälf, Re iffun gang, maä Re felbRmollen. ®ä iR baä eine HunR, SRafor — cä iR eine HunR!"
„3eff glaube gern, baR es eine iR, unb gmat eine, bie gubeRffen moffl ber RTCüffe mertff iR, »enn Re anberä mit 806 unbgutem ©emiffen geübt »erben fann."
„3a, ba Rfft ber Hnoten! @eüBt »itb Re, aber rna« baä806 unb gute ©emiffen Betrifft, fo teilt ieff bafüt ntefft Reffen.®ä maefft tnieff maneffmat gotnig unb mancffmal maefft eä midfflacffen, menn i(ff gufeffaue unb feffe, in melier 9lrt unb SBcifeSafon bie 8 eute Reff felbR regieren unb füffren lägt, unb mie erRe Reff feffmenfen unb reefftäum teffren, unb eine Stnie Bilben unbbie Stnie auflöfen läRt, Sille« naeff iffrem efgenen ©ommanbomort!©eine Sxcelleng fönnte faum meffr mit unä anfangen, naeffbem un«ber 33aron # alä SxerctetmeiRer gebrifit ffat."
„®ä iR aber boeff gemiff ein befonbereä latent etforberlicff,um fo »iel ©inffuR auf feine SRifgefcfföfffe Reff gu »etfeffaffen."
„@ä iR ein Saient, baä gu üben 3ffr Sueff feffümen mürbet,RJlorbaunt Sittiebage, trenn 3ffr eä aueff gu gangen SBagenlaRenbefäRet. Hein SRenfdj tann ein foieffeä Talent antuenben, offne benSlnfang gu maeffen mit Sügen unb betrügen; unb 3ffr müRiet Suefffeffr »eränbert ffaben, RKajot, toenn 3 ffr in einet ©effule foleffetHünRe ber @rRe loäret."
„®ä tffut mir leib, gu feffen, Hettenträger, baR 3ffr feine Bef*fere SReinung Don meinem Slgenten ffabt; itff muR mir bie Sacffegenauer anfeffen, menn bicä ber SaTl iR."
„3ffr merbet tffn effrlieff genug Rnben naeff bem ©efeff; benner feffmürt bei bem ©efeff unb lebt naeff bem ©efeff. ©effb unbe=forgt megen @urer tDoHarä, Sunge; Re Rnb gemiff ane unoerfeffrt
• Dies ift offenbar eine Sliefpictung auf einen beutfd&en Dfftjier, melcRerbaä breufnfeRe Sreretlium beim amerifaniftRen §eer cinfüRrte, ben ®aronSteuben. ■§.