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3gt müfjt einen grogen Unterfcgieb fegen jWifcgen Surem SSolf unbbem meinigen, — jwifcgen bent tollen unb bent vneigen 3Kann?"
„®anj gewig, »erfcgieben fetjit; bet (Sine jlarf, bet Slnbetefcgwacg — bet Stne reicg, bet Slnbete arm — bet (Sine gtog, betSlnbete fiein — bet Sine wcgfrctben, bet Slnbere gegen muffen —bet Sine Sllleä gaben, bet Slnbete Dticgtä begatten — bet Sinematftgiten in grogen Sitmeen, bet Sinbre in inbtanifcgen Steigen,fünfzig .Krieget »ielleicgf, — baä bet ®rnnb, fo bente icg."
„Unb warum tonnen bie SSleicggtffcgter in gingen Leeren mat«ftgiren, mit .Kanonen unb *|5fetben unb (Bajonetten, unb warumtgut bet rotge Sblann nicgt baffeibe?"
„SBcil er baä Sllleä nicgt betommen — nicgt betommen Stieger— niegt betommen ®eWegre — nicgt betommen 93ajoneft — ffticgtäBetommen er."
„3gt gebt bie ffitrfung an ftait bet Utfacge, ©uteffint, oberbie golgen beS ®runbeä ffatt beä ©runbeä feibji. 3cg goffe, itgmaege mieg Sucg »etffänbltdj. §ött mteg an, icg loiii eä Sucg etsHären. 3gt gabt oiel mit ben Weigen SJtännern gelebt, (Suäqnefuä,unb tonnt beggalb wogt glauben, was icg fage. Sä gibt ®uteunb gibt ©cgitmme unter allen 33i5ltern. Sie gatbe maegt tn biefet■fjinffegt feinen Unterfcgieb. ®ennocg ffnb nicgt alle ffiölfet gleicg.©er weige Sbtann iji ffäiter alä bet rotge (Kann unb gat biefemfein 8anb genommen, weil er megr weig unb »erffegt."
„St aueg am meiffen. 3äglt Slnnee, bann jäglt Ktiegäfägrsten. — 3gt fegen!"
„Sä tff wagt, bie Sleicggeffcglet ffnb jegt bie saglteicgeren;aber »ot 3eiteu waten ffe eä nicgt. Stjäglen nicgt Sure übers
lieferten (Sagen, wie Wenige bie SPengeefe waten, alä ffe juetffübet ben (Saljfee tarnen?"
„®etommen in grogen Sanoe’ä, — jwei, btei »oH, nicgt megr."
„Ultin unb wobuteg würben jwei ober btei Scgiffe »oll weigetäffännet fo ffarf, bag ffe alle totgen Krieger »on bet <See jutücfs