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unb (Sinflüffe bet rauben ÜBitterung Befontmen. ©eine ®eflafi watfo aufrecht, Wie in feinen Begen Sagen, benn bet Hättet eine«rotten SJtanne« unterliegt in biefer SSegiegung feiten bem ®rucfeinet anbetn SStacgt al« bc« allergöcggen Stlter« unb be« Stum«.@u«guefu« lieg ben geinb nie in feinen SStunb ein, unb bemgufolgewat bie ©ttabelle feine« pgggfcgen SSlenfcgen gegen feben Slngtiffgdjer, äuget bem bet Seit. Sie 3egen einwäri« geteert unb inben .Knieen geg Biegenb, wenn et ging, glitt bet alte .Krieger unbHäufet nod) mit leidjter Bewegung übet ben ffloben gin; unb al«idj ©elegengeit gatte, igit in rafegetem Saufe gu fegen, Wa« 6albnaegget bet galt war, Bemerfte icg wogl, bag feine Segnen gutgödjgen .Kraft gekannt fegienen unb jebe feinet ^Bewegungen gangfrei war.
Sine Seit lang plaubettcn bet Snbianet unb idj Bon bem legten.Kriege unb »on ben ©eenen, Bei Welcgen gebet Bon un« eineigätige Stolle gefpielt gälte, ffienn meine SSefcgeibengeit fo angensfällig Wat, wie bie Bon ©uregint, fo gatte icg feinen @runb, mitmit unguftieben gu fegn; benn bie Slrf, Wie er Sreigntffe etwägnte,* Bei welcgen er, wie icg wugte, gdj gctBotgetgan gälte, war ein=faeg unb gang frei Bon jener gStaglerei, weteger bet rotge 2Uannfteg gern üBetlägt •— am meiften bann, wenn et feine geinbe ger«auäfotbetn unb teigen will. Snbltdj änbette icg ben ©egenganbbe« ©cfprädj«, tnbem icg plögltdj fagte :
„3gt watet nic^t allein, ©uSquefu«, in jenem giegtenbiefiegt,— in bem Sicfidjt, meine icg, au« Weldjem 3gr getauäfamet, al«3gr Sucg gu mir gefe.fltet?"
„Stein — gewig. SBat nidgt allein. Seute genug bott."
„SBegnbet fteg in biefem ©eBüfcg ein Sagetplag Sure« Stamme« 1"
Sin ©egatfen flog übet ba« bunfle ©egegt meine« ^Begleiter«,unb icg fag, bag icg eine grage getgan gatte, bie igm Wege tgat.St fd)Wieg eine Heine ÜSeile, ege et antwortete, unb bann tgatet e« in einem, Wie mit fegien, traurigen Sone.