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$aä Slnwefen, baä et fern nannte, War nicht fein, unb inbcm 3h*eä tauftet, tauftet 3h», waä ihm nicht gehörte."
„Stun, eä ijt feine gtojje Sache, wenn et fein Siecht holle-ba ©infum nut einen alten Sattel, nicht jwei ©oflarä wetth, unbeinen SUjetf »on einem einjelnen ©efchitr, baä ich einem Saubetett ©tojj bieten wofite, füt irgenb ein Sfiaulthier paffenb ju machen,
für baä ganje Stecht gegeben f)at. Sine Sahreärente »on biefem^aufe ifi fo »iel wetth als Sllleä mtteinanbet, ja hoppelt fo siel,wenn man bie äDafirheit geliehen fotl, unb wir (tnb je|t fteben3ahte batin. Stteine »iet Süngften ftnb alle unter biefem gefegsneten ©ache geboten, fo Wie eä nun ift."
„3n biefem ffalle Werbet 3h* nicht »iel @tunb h“fwn» Suchju betfagen, wenn bet wirtliche Sigentfjümer beS ©oben« erfdjetnt,um ihn in Slnfpruch ju nehmen. ©aä Slnwefen tarn Such wohlfeilunb geht Such ebenfo wiebet Weg."
„®aä tji eä gerabe, obgleich ich behaupte, bajj wit hoch feineeigentlichen Sguattet ftnb, Weil wit Stwaä füt baä Sfnwefen bei* jaljlt hoben. SDtan fagt, ein alter Stagel, in gebühtenbet gorm
Bejahit, Begtünbe eine Sftt Stecfjtätitel »ot bem h»chiien ©erichtäljofbeä Staatä. ©ewip, bie ©efetye fofften auf bie Sltmen BilligeStüctftcbt nehmen."
„Sticht mehr alä auf bie Stetchen. ©te ©efefce foffen gleichunb gerecht fe»n; unb bie Slrmen foflten julejjt »etlangen, bajj fteanbetä fepn foflten, ba fte ganj gewijj habet »crlietcn müffen, wennein anberet ©runbfafs jüt c^enfchaft gelangt. ©lauBt eä mir,meine gute Stau, berjemge, bet immer bie Stechte bet Sltmenprebigt, iji im ©tunbe ein Spijsbube, unb h a t »nt bie Slbftcht»'mit biefem ©efchrei feinen eigenen Stujjen ju fötbetn; benn bem^ Sltmen fann Stichtä frommen alä jtrenge ©erechfigteit. .Steine
klaffe leibet fo feh» butch baä Slbweichen »on bet Stegei, ba bieSteifen taufenb anbere SJititel h a Ben, ihre 3wecte ju erreichen,