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jebcm Sanbeboetmeffet guftieben fetyn, ben er aubmäljten mag , unbmäre eb auch ein_3)anfee. Slnbtteb iji gefdjeuf, menn er auch feinStechenmeifier iji, unb ich glaube gemijj, er ^at einen »affenben3J2ann angemotben. Sa er ben Gontraft ju einem feljt guten ffSreibübernommen ^at, ifi er ein ju ehrlicher 2Uann, um nid}t für einentüchtigen ffltann für bie Jjaubtjache ju forgen. SBab alles Uebrigebetrifft, fo mürbe ich ihm »ertrauen fo gut roie auf irgenb einen2Uann in ganj Slinerifa."
„®ab ifi maljr mie bab G»angelium. 3Jiorbaunt mirb auchein Sluge auf bie Sachen haben , »a et ja fo mefentlidj betlfeiligtiji bei bem Sejijlthum. Gineb ifi, mab 3h r nicht »ergeffen büvft,5Kafor. günflfunbert gute SlcreS müffen abgemeffen rnerben für©chroejiet Slnnefe, unb fünfhunbert für bie ffübfche Jtate hier. ©o*halb bab gefdjehen ifi, mollen ber ©enetal unb ich ben betben SKläb*eben eine ©effenfungburfunbe aubfiellen."
„Sanf Such, Sircf," fagte mein IBatcr mit SBätme; „ichmill bab Sanb nicht aubfdjlagen für bie 5D!äbchen, meldje übet furjober lang froh feijn bürften, eb ju beftgen."
„(Sb iji jejst 9iicf)tb »on Sebeutung, Gotnh; aber, mie 3h*fagt, eb fann ihnen bereinfi »on Wujjen fel)n. 3Bie mär’ eb, mennmir bem alten Ülnbrieb auch ein ©cfdjenf machten mit einem Sßachtsgut, obenbreüt in ben dtauf?"
„93on ganzem ^erjen gern!" rief mein 93ater lebhaft. „Ginfjaar hunbert Slcreb fönnen ihm (eicht feine übrigen Sebenbtage be«haglich machen. 3ch banfe Gud) für ben ©ebanfen, Sirdf, unbmit mofien SJtorbannt bab fioob mahlen unb unb bie ffiefchreibungba»on fdjtcfen laffen, bamit mir bie ©chenfungburfunbe oorbereiten."
„3hr »ergeht, ©enera], baff ber Jlctteniräger feinen mllitä*rifcfien Sooblljeit Sanb alb Haf)itän hat ober befontmen mirb," magteid) ju bemetfen. „3ubem mirb bab Sanb ihm »on menig Dlujjenfeijn, aujjer etma, um eb ju meffen. 3ch jmeifle, ob nicht bet