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ba« ©cfjeimnig ein, bag ge £om Sa^atb etgört gäbe. ©ie SSersmägiung foftte erg nach meinet Stücffegc aus bem Serben gatt*ftnben, unb biefe mar im näcggen Jperbge j« ermatten.
„9Ufo foll ich bieg beinahe fo halb »edieren als ftnben, .Kaie,"fagte ich etrna« niebergefcglagen.
„Sticht mich »edieren, SBruber; nein, nein, nicht mich »erlie«ten, fonbetn mich ftnben, mehr alö je. 3cg merbe in eine ga«miiie »erbganjt metben, in Umleget ©u ©ir mögt halb felbg eine©attin fut^en bürfteft."
„3Benn ich fäme, melden ®runb gatte feg ju glauben, bafjmeine Slbgcgt mürbe »om Stfolg gefrönt metben?"
,,©a« ijj eine Stage, melcge 3gt nicht berechtigt fetjb, ju tgun.SBäre mit auch ein befonberet ©rnnb bemugt, anjunegmcn, bagSure -Slufnagine eine günfiige fe^n mürbe, fo fönnt 3ht mit bocgnicht bie Smeuloggfeit juttauen, bag ich meine greunbin »ettaihenmütbe. 3unge SabieS gnb nicht »on fo gat leichtem unb gefcgmeubigem Sgarafter, '»ie 3ht ju glauben fcgeint, @ir; unb feine anbeteaSerfagrungämeifc alä bie getabe unb eheliche mirb jum Siele fügten.3ch gäbe jeboch feinen anbcrn ®runb ju bet Stnnagnre, ei mütbeSuch nach SBunfeg gelingen, al« bap 3gt ein angenehmer Sünglingfetjb, Don gutem Sluäfegen, gegen beffen gantilie unb SBermögenSticgfö einjumenben ig, ganj in bet Stahe »on ben £icfode3 anfägig,non entfbrecgenbem SUter, ©emütgöatt, Sgarafter, hebenämeife u. f. m.@inb baä nicht ®rünbe genug, Such jum Slubgatren ju etmufhigen,mein tapferer SJtajot ?"
,,©ie SJegUrdicgfeit fegt einen Slnfang »orauä, unb ich gäbenoch feinen Slnfang gemalt. 3ch meig faum, mas ich auä ©einergreunbin machen fofl, Äinb; entmebet ig ge bie ffiollenbung »onStatut unb Sinfacggeit, ober bie SBolienbung »on Äung unb S3etsgellung."
„33on Äung! gSriöcitla Sagarb gcg »ergcllen! SJlotbaunt, nie