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„€Prt’9ci'tIa Satyatb ijl eines bet tieBretjenbjleit ©läbcljett (n bet(Sotonie 9leW*3)otf, SJtorbaunt Citttejjage."
,,®tr nennen jejjt biefen ©h e 't bet SBelt ben Staat 9Iews3)orf, liebjle ©rojsmutter. 3dj Bin Weit entfernt, bte SBahtheitbejfen, wab 3t)r fagt, ju Beftrciten. *PrtSciIIa tBatyarb ijl wirtlichfei^c liebrctjenb."
„3ch weijs nicht, Wab 3ht mehr wünfchen tonnt, nts ein fofe(heb Stäbchen ju befommcn."
„Sch 'ritt nicht behaupten, eb werbe nie eine Seit fommeit,wo ich froh 'täte „ bte Sinwifligung bet jungen Sabh ju erlangen,meine ®atfiit ju werben; aber jetjt wenigjlenb ijl biefe Seit nochnicht. Sobann bezweifle ich auch, »b eb jufrägltch ijl, wenn SSer*wanbte unb Sreunbe eine Bejlimmte Partie feljt wünfchen, ju rietba»on ju frechen."
Steine arme ©rojjmutter machte ein ganj »erbufjteb ©ejtdjt,wie wenn fie fühlte, bajj fte ttitfchulbiget unb arglofet Stßeife einUnheil angertchtet habe; (ie fafj ba, mich anjlarrenb, unb eb matteftch in ihrem ehrwürbigen SIngeftcht fajl ber Slubbrucf eineb reuigenUinbeb.
„916er hoch, Storbaunt, trug tdh fehr uiet jum 3uilanbefommenber SSetbinbung jwifchen ©einen beiben guten ©Item Bet," öerfe^tefte enbtich, „unb bab tjl eine ber glücfiichjlen ©Ijen geworben, bieich je gefehen."
3th hatte oft 9lnbeutungen unb 9lnfhielungen biefet 9trt geshott, unb hatte einige Stal bab ruhige Säbeln meiner Stuftetbeobachtet, wenn fte 3euge ba»on war; ein Sächein, bab bet Slewnung ju Wiberfbrechcit fehlen, bie ihren Urfftrung in ben irrigen93egrijfen meiner ©rojjmufter »on ihrem ©tnflufi hatte, ©tnmaf,ich war batnalb noch ganj ein Jlnabe, erinnere ich ntich, meineStuftet gefragt ju haben, wie eb ftch baniit »erhalte, unb ihreSlntwort War: „3th h fl Be Seinen SSater geheiratet burch ben »er«mittetnben ©titfiug eineb gteifcherbjungen," eine 9lntwort, bie jlctjSer Äettenträger. 6