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„3ht feljb »etmufhlich etwa« übetrafcht gewefen, UJlajor Sittle:b'age," begann fte, „ju hüten, bafj id) mich fo warm jti (Sunflenbtefcä SanbeS auöfprarf;, ba einige 3weige meinet gantilie »on betneuen Segietitng hart belfanbelt tnotben ftnb?"
„3ht fbielt auf bie Sonftsfalionen an? 3d) habe fie niegebilligt unb gerechtfertigt, unb wünfehte, fte waten nicht erfolgt;benn fte treffen am fchwetflen biejenigen, welche ganj fdjulDloS
waren, wälfrenb bie Steiften unferer wirf licken geinbe mit heilet•fjaut entfommen ftnb. 9lber es ifl bod) nicht mel;t als gewöhn:licheS Setfahren in Sürgerftiegen, unb fidjerlid) wäre es unscSenfo ergangen, wenn wir bie unterliegenbe Spartet geWcfen wären."
„3)aS hat man mit auch gefagt; aber ba feine mir fcl)t
naheffeljenben Serfonen »on einem 93erlufie betroffen worben ftnb,tfl meine öffentliche Sutgenb im Stanbe gewefen, meinen ffSrioat:gefüljfen jit Wibetflehen. fSein Srubct, wie 3fft wolfl fdjon be*ntetft habt, tfl weniger ein ächtet Slmerifaner als ich."
„3ch habe angenommen, er gehöre jn ben äujjetfl Seutralen;unb bie, h°be ich gebacht, neigen ftdj immer ein wenig ju bet
»etlierenben Sßartci hin."
„3ch h u ff c feboch, feine jjolittfdfe Sotneigung, bie feht ehrlich,obwohl feht irtfhümlich ijl, werbe ihm in Suter guten Stetnungnicht wefentlich fefjaben. SS hängt ju Siel baoon ab, als bajs
mir biefet (Segenjlattb nicht ant tperjen liegen follfe; unb ba ichallein in ber ganjen gamilte entfehieben bet SBhiflPartet angehöre,habe ich gebacht, ich Wolle es wagen, für einen inntgfl geliebtenSruber ju fprechen."
„Sun," fagte ich bet mit felbft, „baS peipt bie Sache gehörigeinfäbeln! aber ich bin bodj nicht fo ganj unerfahren, bajj ich michburcf; eine fo wenig »erflecfte ?ijt junt Satten haben liege! ®etgenfer jlecft in bem ISäbeben; unb hoch fdfeint eS ihr Stnjl jufet)n, fte fdjaut mich an mit bem Sertrauen unb ber Sinfalt einetSchweflet, bie noch mehr fogat fühlt als fte auStyricht, unb flehet: