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traten, mo man 3acf, ©om, ©ob, ©icf, ©eg unb ©i fagtc. 3BaSbie Souifa Stbetina’S, unb bic Utobert Stuguguffe unb atte folcgeJüngticge ©efgeftsnamcn betrifft, fo gegege icg offen, baß icg bage=gen ©eracgtung emggnbe. ©aS ig bei ber 9lrt Bon Seufen, metcge©atanstoe — ©ibbtefon nennen, .fjettgate — ^urlgate, — unbgeg felbg — gebübel! Sem Fimmel fet> Sanf, fotegen Unfinn gatsten mir nicht ju SitafSbufg ober auf bent Sanbgats. ©lein ©aterbieg ba Eorng, meine ©lütter Slnnefe, JJatrinfe .Rate, unb ich ©lotbgober ©lorb, ober wenn man geg 3eit nagen, ©lorbaunt.
©om ©agarb erloiebette meine ©egrügung freimfitgig unb mitgentlemanifcger ©iegergeit beS ©enegmenS, obgleich auf feinet SBangeein IcifeS ©rrötgen fichtbar mar, melcgetf.mit fagfe: „3cb münfehe(Sure Segmeger ju geminnen." Slber mir gefiel bas Benehmen beSjungen ©lanneS. Sa mar fein gagiges ftagren nach ber §anb,fein ©icgootbtängen, um gleich im ergenSlugenbttcf ber Begegnungein BertrauteS ©ergättnig ju erjtoingcn; aber er ermieberte meine©erbeugung mit anmuthiger ©erbinblichfeit unb fein Siegeln ^tebeifegien ben SEunfeg nach genauerer unb begerer ©efanntfehaft auSsjubrüefen.
©un f;abe ich aueg f*$® n 8 e f e ^ ett ' bag einer quer buteg ein ganzes3imnter fchritf, um bei einer ©orgetlung mit einem günjltcg gtemsben bie ^änbe ju fcgütteln, unb mährenb ber ganjen 3eit ein fotrübfetigeS Oegcgt maegfe, als ob er igm fein ©eiieib beim ©erslug feiner grau bezeugte, ©iefe ®emogngeit, mit feierlichem (Srngbie £anbe ju fcgütteln, nimmt bei uns naeggerabe überganb, unbmirb aus einigen unfret ©egmegergaafen eingefügrt, benn gemig iges fein ©emsfPorfer ©raueg, äuget unter nerttauten greunben;unb es ig nach meinem ©afürgalfen ein fegtimmer ffltaucg, meit eteines ber hegen ©littet, ®efügte abjugufen, serniegtet, unb ganjBefonberS bei einet ©orgetlung mibrtg ig. Slber aeg! es gibt foBiete fotege ©euerungen, bag man niegt Botgerfagen fann, mo geaufgöten merben. 3cg fegüttette bei einet ergen ©orgetlung, auSs