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„9letn, fö meit ifl e« noch nicht, Sruber. SJJr. Satyarb h a ifeinen Slntrag gemalt, unb ich ^abe meine Slntroort »erfdjoben,hi« ©u if)n etfl fennen gelernt fjiitfeft. 3ch milchte meine §anbnicht retfagen, SJiorbaunt, benot ©u meine 2Pal)l gebifiigt."
„3ch fühle ba« Äomfiliment, .Batrinfe, unb iretbe e« gemifjin entfytedjenber Sßeife erwiebern. Serlap ©ich barauf, ©u folijie« gu rechter 3eif erfaßten, trenn ich im ©innc f;abe git heirafhen,unb foiifi batüber gehört trerben."
„®« ijl ein Unferfchieb jtwifd^en ben Slnfbtürfjen unb Siechteneine« altern unb einigen Sruber« unb beiten eine« jungen SOWbdjen«,ba«, wenn e« feine SEBatjl trifft, auf ben Statb non gteunbeu SBietgeben, ihnen niel ffierlrauen fdjcnfcn fotl."
,,©u tnirft nicht nuf;t blo« ein junge« SJtäbcben fehlt, trennbtefe 3eit fommt, fonbern felbfi eine »erbeiratbete grau, befugtunb im ©taube, au« eignet ®tfaf;rung £ftaffj gu geben. Um jebocbauf ©om gurücfgufommen; et ifl basjenige tDJifglieb bet ganttite,gegen trelcbe« bie ermähnte Slubeulung auägefyrochen mürbe?"
„3a, er trat e«, äJiorbautit," antroortete .Rate mit Ieifer©tirnme.
„Unb ©u träte)! e«, bie jene Slnbeufung fatien lieh?"
„®ang recht — mir fbradjen eine« ©age« »on ©it; unb ichbrücfte meine lebhafte Hoffnung au«, ©u merbeft *Pri«cit!a miteben ben Singen anfef;en, trie, ba« »etftchete ich ©ich, unfere gangeübrige gamilie; ba« trat Slfle«."
„Unb ba« mat getabe genug, jbinb, um ©om Satjarb bagugu bringen, ftdj gu erhängen, fall« er ein Siebenber rom ächten©chrot unb Born ifl."
„©ich gu erhängen, Stüber! SBabtbaftig, ich »erflehe nicht,matuni?"
„§a, einfach, lregen ber h«nbgrcifiichen ©nlmuihigung, toelcheein folget Sßunfch gong naiürlichet SBetfe in ftcf; fcbüept für benStubet bet jungen ©ame, ba er both feljen mupte, bap ©u Sufi