48
SSeacgtung wetlg wäre. Um jebod) Sntbecfungcn ju machen, WareS not^menbig, bas ©efpräd) ju »erfolgen.
„5Bie alt ifi iHiig SBagarb ?" fragte id).
„Sie ifl jWei ÜUonate alter als id) — ganj gaffenb, nidjt wagt ?"
„3dj gäbe gegen ben SliterSunterfdjieb 9lid)tS einjuwenben,Welcger ganj gut fegn wirb. ©eftjjt fte »iel Säilbung unb Talente?"
„9lid)f fegr. 3gt wigt, wenige »on uns UUäbdjen, berenÜSilbung in bie Beit wägrenb bet SJieboluiton fäiit, fönnen ftd) inbiefer Jfjinfidjt großer Stüde rügnten, obgletd) ffhiScilla über bemgewögnlidjen SJlag gegt."
„liebet bem gewögnlicgen 3Uag igret Klaffe meint 3f)t, natürlich ?"
„®ewig — fte ifl rnegr als bie meiflen jungen ©amen unfererBejfen gamilien."
„3fl fte IiebenSroütbtg unb freunblidj?"
„2L*ie Slnnefe felbfl."
©aS wollte »iel Reißen, ba ttnfere ältere Sdjroefler, wie bieSoft in gamilien »otfotnmt, als bas Uftuflcrbilb aller Sugenben beiuns galt, unb SlnnefenS ©emütgsart wirfliig bie liebenSwürbigfieJpetterfeit felbfl War.
„3gt gebt igt ein glänjenbeS Beugntg, baS wenige SDiäbdjenanfgredjen bürften. 3g fte »ergänbt’g unb woglunterrtd)tet ?"
„So fegr, bag id) midj oft fdjämen mug, wenn idj mid) mitigt »ergleidje. Ste l;at eine trefflidje SJlutter, Üllorbaunt; unbidj gäbe Sud) oft fagen gören, bag bie glerfönlidjfeit ber 5D2utterSucg gar fegt beflfmmen würbe bet ber SPagl einer ®atfin."
„®aS mug gewefen fegn, als id) nodj fegt jung war, öiinb,unb ege id) jum Jgieete ging, wo wir tnegt bie jungen als bie altengrauen ins Singe faffen. — Slber warum eine ®atttn? — 3g esbenn eine ganj jWtfdjen ben alten Seuten abgemadjte Sadje, bagfeg biefer fprtSctlla 93agarb einen §eiratgSanlrag ntatgen müffe, u nbfegb 3gr aud) tn ben ißlan eingeweigt ?"