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„Sin feljt »erkaufe«; wir Baben fte au«neBmenb gern, unbfie, glauße ih, un« auh."
„Srflrecft jth biefe greunbfhaft auf bie jungen Ceute, oberBefhränft fxe fih auf bie alten?"
„Sa« ifl jiemlih berfönühfagte ätatc Iad^enb, „ba th jmfällig ba« (Sinjige »an jungen Beuten auf bem ,93ufB‘ Bin, weihe«Befagfe greunbfcfjaft Ijegen fann. Sa jcboh DlitBf« batan ift, beffenman (ih ju fhämen Bätfe, fonbern im Oegentljeit »iel, woraufman fiolj ferjn barf, will ih ©uh antworten: fie fhliefit alleSitter unb ©efcijledjter ein; Sille, mit ©inem SBort, aujjer ©uh-"
„Unb 31k B fl bt ben alten ®lr. tBatyarb gern ?"
„@anj erjtaunlicB."
„Unb bie alte 2Jtr«. 'BaBarb?"
„Sie ijl eine fe^r angeneBme Sferfon, unb eine treffliche Oaftinunb SUutter."
„Unb 3l;r liebt fpri« SBaBarb?"
„ffiie meinen Slugapfel!" antwortete ba« SDtäbdjen mit BtacBbrucf.
„Unb 3<k mögt ben Sont Satyatb, ihren Stüber, gerne leiben?"
„So »iel fdjicflicB unb anfiänbig ijl für ein junge« grauemjimmer, ben Sruber eine« anberen jungen grauenjimmer« gerneleiben ju mögen, ba« fie gefleht, hoie iljren Slugafjfel ju lieben."
DbgleicB e« nicht leicht war, Wenigjien« für midj nicht leiht,bie 3unge »on äbate Sitfleüage jum ©tillflehen ju Bringen, fo ware« boh auh für fte nicht leiht, ba« »errätljerifhe Slut immer inDrbnung ju erBatien. Sie war entjücfenb fhön in hrem ®r«rötBen, unb glth ganj unb gar bem Silbe, ba« ih mir oft »onmeiner guten ÜJtutter jur 3eit ihrer fhönjien SlütBe gemäht Batte,in bem Slugenblicf, wo fie biefe Slntworten mit foiher gefligfeitunb ©iherheit gab, al« wenn fie ihr gar feine innere Sewegung»erurfahten.
„38ie Bängt aber bie« Slile« jufammen mit bet greube, weihebie Beute auf ben hirforie« über meine SJtücffeBr B a &en follen?