44
.Safe lacbte; bann fagfe fte, e« freue fte, mir etfläten gu fön«nen, baß id) ntid) alä gteunb »on Sitten beä StamenS betradftenbütfe, gang befonbers aber »on benjenigen beä Dtamens, weld)eauf ben hiiforieä Raufen,
„Vlnb wie SBiele finb es beim woI)I »on biefer gang befonbersfricbiidjgeftnnten (Satfung? — fed)S, ober ein ©ufcenb ober gwangig?"
„Stur »iet; unb fo werben Seine gärttidjen @efül)le nid)t alb:gufel)t in Slnfftrud) genommen unb befteuert werben, ©ein §erghat, hoffe id), Staunt für Bier'weitere greunbe?"
„güt taufenb, wenn id) fte finben fann, meine Siebe. 3d)tann fo Biele greunbe annefymen, als ©ir beliebt, aber für Slnberel)abe id) feinen fftla^. Sitte anbern 2tifd)en finb befe^t."
„®efe()t! — 3d) fjoffe, bas ifi nit^t maljr, SJlorbaunt. ©inftSiats WenigftenS ift nod) teer!"
„SBaftr! id) tjatte »etgeffen, bajj Sin ftlla |3 für ben S3rnbet»orbet;a(ten bleiben muß, ben ®u mir einfi geben wirft. Stun,nenne if;n mit nur, fobalo ®u Suft ftaft; id) werbe bereit fetyn,i ft n gu lieben, ftinb."
,,3d) werbe »ietteidjt nie einen fo gewid)tigen 5Bed)fet auf©eine ©cfüpte gieften. Slnnefe bat ©ir fd)on einen 33rubet ge*geben, unb gwar einen trefflichen, nnb baä füllte einen »ernünftigenunb billigen Sftann befriebigen."
„3a, fo fprecftt 3br jungen grauengimmet gwifd&en fünfgebnunb gmangig 3al)ren Sille, aber gewöbnlid) änbert 3f;r am SilbeSuren ©inn. 3e efter ®u mir baf)er fagfi, wer ber junge SJlannift, befto eher Werbe ich anfangen, ifjn gu lieben — ift eä etwaSiner »on biefen SatyatbS?— ein SJtitter oftne gurd)t unb ©abel?"
dbate batte für gewöbnlid) eine feftr biüftenbe ®cftd)täfarbe;aber wie ich i e fcl weilt Stuge fragenb auf fte befiel» , mel)r auä©d)alff)aftigfeit jebod), alä in ber Srwartung, etwas SJteueS guetfaftren , faft id) bie Stofen auf ihren SBangen ftd) bis übet bie@d)läfe auäbreiten. ©er fleine 33iberl)ut, ben fte trug, unb ber