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„®aS feyn fehr wenig, bie ffiahrhett ju fbreepen, für jWei©entleum unb für jWei grope, hungrige ©äule. ©ehr wenig, ge<wip, @al)! SEünfcJjte, es märe mehr!"
„Unb bodj §abe idj feine Änbfetmünje mehr. 3cp fjabe jit’ötf«hunbert ©öfters für SUittagejfen, Slufentljalt unb J&aber gegeben,biefen SStittag."
„3a, ©ah — aber bas ©ontinental, ©af;, »etmulf;e ich —eigentlich nicht siel fepn, bas!"
„@S i(l gar siel, bem Spanien unb Sauf nach, 3aap, abernicht siel, Wenn es unter bie 3äfjne fommt, wie 3hr wohl inertenfönnf. Slber böcp müjfen mir effen unb trinfen, unb unfere ®äulemüffen auch frejfen — faufen bürffen fie, benfe ich, unbejaljlf."
„3a, @alj — baS ganj Wapr fetjn — pah , pah! h 9 h!" —SGBie leichten £etjenS biefer Steger lachte! — „Slber bet Sibet wun*betsoll gut fepn in biefer ®egenb bes SanbeS, jung ffltajfer; gerabenicht füg unb nicht fauer — bann jtarf fei)u wie ein @fel."
„9Sun, 3aap, wie füllen wir son biefem guten (Siber befontsmen, seit welchem 3hr fprecht?"
„3h r benft, ©ah, bap in biefem Speil bes SanbeS siel fetjgefchwajit worben in ncuejier Beit son *|3afth Stisrn unb bem SSater«lanb, ©ah ?"
„3ch fürchte, es iff h^* ju siel jugemuihet worben
fo lsie- auch in beu meiflen anbetn ©raffchaffen."
3<h mup hier bewerten, bap 3aap fiel) immer einbilbete, baSfchöne SEBcfen, baS er fo hodf h 9 ^« rühmen unb erheben hütenwegen feiner Slnmuth unb Sugenb, fety ein gewiffeS junges Grauensjimmet biefeS Stamens, in welches auf eine unetflärliche Sßeife bergefammte Songtep heftig serliebt fei).
„Sinn benn, ©ah, bann hier feine Hoffnung fepn als unferSBih- Sapt mich Sftajfer feijn biefe Stacht unb benft an ben alten3aap, ob ipm ein gutes Sfacijteffen fehlt. Steifet nur BotauS,