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Slegimenfe, ein fo flechtet ©atriof, bafj ec an ber 3ufunft gejwet«feit hätte. @3 war jutn Sachen, mit tote siel ®efchmact unb Sin«falt bet alte Äettenfräger auf all biefe fnabenhaften ©läne unb(Snttoürfe einging. Seine Süchte war eine Sßaife, tote es fdjtenbaS einjtge Äinb einet eitrigen Jpalbfchtoeflet unb war ganjltch aufiljn angcrotefett in Seiteff il)re3 SebenSunterhaltS unb iljte3 tägli«djen ©tobe«. @3 tfl wahr, biefet Süchte etging e3 etwa3 bcjfer,als man uniet btefen ©erhältniffcn ju etwatten berechtigt toat,benn eine gteunbin ;^ tet gjjntter, welche felbjl ihres ©ermögenSberaubt eine Schule grünbete, hatte füt fte alle Sorge getragenunb fo ihrer Scfjubbefuljtenen eine rceit belfere Srstehung gegeben,a(3 fte je unter ihres S^eims Seitung empfangen haben toürbe,hätte btefer aueb bie 9leiä)tl)ümet bet »an Stenffelacr ober bet Sanßortlanbts befejfen. 3ßte febon beutlicf) genug angebeutet worben,hatte bet alte SlnbrteS feine Starte nicht in ber ffiilbung, unb bie«jenigen, welche biefe3 ©orjugS nid&t ifjeil^aftig ftnb, toijfen feilenhelfen ©ebeutung gehörig ju toürbigen. @3 serl)ält ftd) mit benerworbenen Jtenntnijfen be3 ©eijieS, wie mit ben ©orjügen be8äufferen ©enehmcn3 unb ber ®efcbmacf3bilbung; man iji fehr ge«neigt, ba3 Silles ju untetfehägen, bi3 man burch ©tfahtunghat einfehen lernen, tote fehr e3 ben ®ei|i jit erheben unb juerweitern sermag. Slbet bie Süchte be3 SlnbrteS war au3nehmenbglüctlich, bah fte gerabe in biefe §änbe gefallen toat; benn SJltS.Stratton war im Stanbe uttb geneigt, waä ben Unterricht betrifft,fo lange fte lebte Silles für fte ju tljun , wa3 bamal3 itgenb fürein junges grauenjimmer in Ste»«ä)otE gefchehen tonnte. 31(3 je«hoch biefe tooljtwotlcnbe Sreunbin im Sagte 1783 fiatb, fah fichSlnbrteS genöthigt, toieber felbfi bie Sorge füt feine Süchte juübernehmen, bie fegt gänjlich auf feinen Sdjug unb feine Unter«fiügung angewtefen war. 3wat toünfchte baS iöläbchen ftch felbfifortjubringen, aber weber bet Stolj noch bte 3ärtlid;feit be3 alten3tettentrdger3 wollte Stwas bason hören.