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an, fier nufloS jU werben. Ss wäre ein »ermeffener SBunfcf, ein©cfiff nocf taufen ju taffen, wenn ftcf bas ©ebälfe los gearbeitetfat, unb nicffs feffeit micf mefr an bas Seben, als 3ft. 3cf gejiefe,esiflfart, ju fcfeibcn, unb mein@eiil embfinbet in biefer Sejiefungeinige ©cfwäcfe. Snbef liegt bocf aucf «lieber ein Sroft batin,SJiileS, mein tfeuret Sunge — benn bas fefb 3ft immer nocf inmeinen Slugen — »orwärts ju blicfen. Saft Sucf butcf (Suregrau leiten, unb wenn bie Steife ju Snbe ijt, tticrben mir uns SitteIrieber in bein nämticfen -§afen finben."
„Ss macff micf ungemein glücflicf, fDtofeS, baf Siter ®eifibiefe ©fimmuug gewonnen fat," antwortete icf. „$a 3fr un«einmal »ctlaffen müßt, fo Wirb SSiemanb, ber ben Stamen SBallingsforb trägt, jutücfbleiben, ofne ftcf auf jene SluSjlcft für bie 3ufunftju freuen. 3BaS Sure Sünben betrifft, fo fat ©ott bie ©etoaltunb ben 3Bitlen, Sucf Sure Saft abjunefmen, wenn St nur finbet,baf 3fr jur SReue geneigt fefb unb »on ber ffiermittlung feinesgebenebeiten Softtes ©ebtattcf macfen Wollt. ■fjabt 3fr bietteicftnocf einen SBunfcf auf bem ■fjerjen, ber na(f Sutern Stöbe erfülltwerben fott? Sßenn bief ber galt ifi, fo ijt jeft bie geeigneteSeit, micf es Wijfcn ju taffen."
„3cf fabe ein SSeflametit gemacft, SfftiteS, Sfr Werbet es inmeinem ffßutte finben. Sinige äEIeinigfeiten finb für Sucf unbbie Surigen beftimmt; aber ba 3ft beS ©olbes nicft bebürft, fofott atteS Uebtige an Äiftf unb xfre .Rinber gefen. 9tocf StneSliegt mir aber auf bem -fferjen, unb icf Witt eS Sucf »otlegen.©taubt 3ft nicft, es fef für einen Seemann gejienienber, im blauenäBaffet bejiaitet als in einem Äircffofe eingefcfarrt ju werben?$ie ©rabjieine wollen mir gar nicft gefallen, ba icf ifrer in meinerfrüfen Sngenb ju mel gefabt fabe, unb es ifi mit, als ob icfSeetaum brauefte. SBaS faltet 3fr baoon, Stiles?"
„(Snffcfeibet für Sucf felbji — Sure SBünfcfe füllen uns ein©efef fefn."