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fogat nad) fo langet Seit immer nod) fchmetjtich tnirb, »on ihnenju reben.
Dluhett leite mit noch »iet 3ahre nach meinet fficrmählungmit feinet Schwefter. ®r fanb et halb nötljig, ba« S3toabwah*£>au«aufjugeben, unb nahm bann bie ätufjniefjung »on ätmerfebge unbfeinet Schweflet fübtlicbe jwettaufenb ®ollar« banfbat an, fnbem etfid) bem Slnfcheine nach mit biefet Summe bi« jut Stunbe feine« £obe«behalf. SUietbiitg« jaulte id) in biefet furjen Sßeriobe, ohne Such'«SSotwiffen, jlneimal feine Schuften unb glaube auch, bafj et, nodjelfe et feine Slugen fdjlofi, bi« ju einem gewiffen Umfange feineVergebungen einfaf). (St hinterliefj ein einjige« JEtnb, eine iEodfter,bie ihn nur um einige äflonate überlebte. üJtajor älterton mat fdjon.früher an feinen ©idjtleiben geftorben. 3wifdjen biefcm alten Dfft*eiet unb mit Ijatte ftet« eine 9Irt Jgerjlichfeit fiatfgefunben, unb td)glaube, ba§ er fleh bisweilen auch, Wenn er in einet geeigneten Stirn*mung War, feinet »erfdjiebenen Serbfüdjtungen gegen mid) unb ältatbleerinnerte. 9Pte bie meifien Veamten freiet Dtegietungen binferliefjet Wenig ober nicht«, fo bafs ältr«. §arbinge in Vctreff ihre« Un*fcrlfalt« »öllig auf bie Unterflüfcung, welche ihr bie Söerwanbtenihre« ®atten teilten, angewiefen war. (Smilh gehörte ju fenenhalb weltlichen (Sharafteren, benen e« nicht gerabe an guten Sigen*fchaffen fehlt, obfdfon fleh in allen ihren £anbhtngcn mehr obetweniger ein unangenehmer Vercchnungdgeifl au«fbrid)t. Supert«Slujienfeile unb angenehme ältanieren Ratten fie juerfi angejogen,unb ba fte ihn für 3Jtt«. Vrabfort« (Srben hielt, fo reichte fie ihntbereitwillig ihre cfjanb. Sch glaube, bafj fie nach ih te « S3atetö !Eobeein feht unjuftiebene« heben führte, unb hörte bie Stachricht gatnidjt ungetne, bajj fte im Vegttffe fei), „tb« Sage ju änbetn" —Wie bie SEBittwen ju fagen pflegen, Wenn fte — ältliche ältännerheirathen, Welche genug ältittel beft&en, um il;nen SlUe« ju geben,waä für ®elb ju haben ift. ältit biefent jweiten ©alten obetStief*manne, (wenn wir bie ätomenclatur bet alten Venu« in Qlnwenbung