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l»o lütt als Umber jttfammen lebten unb Ido luit unfte Ijiugefchiebene®race fo innig liebten. 3dj hoffe, es »irb jlets unfet fjauhtaufcntshaltsott bleiben. ©as CanbljauS, bas id) »on Strö. 93tabfotf geerbthabe, ift »ielleidjt bem mobernen ®efd)macfe mehr eingefaßt, bannaber bod) unb beiben nie halb fo treuer »erben. 3d) toolüe nichtfrüher über biefen ©egenjtanb mit ©it frechen, »eil id) ®tr jtterfJmeine £anb jti geben unb bann bem ®atten bie SBetfüguitg übermein ganjeS Sigenthum anheim jujlellen »ünfdjie; aber nun fann idjloohl fagen, »eiche ®ebanfen id) mir in ^Betreff biefet Angelegenheitgemacht hübe. Stioerfebge" — fo t)»fi nämlich SRrS. örabfotfsSanbljaus — „ift ein angenehmer Aufenthalt unb für febe arfjt*bare gamilie hinteidjenb gut möblitt. SRupert unb Smith müffenirgenb»o ein Unterfommen haben, unb ich fühle mich überjeugf, bajjin55roab»at) il)reS SBleibenS nicht lange fc^n »irb. 3d) habe bähetgebacht, »it fönnten ihnen SRioetfcbge jur lünftigen Senühung»orbehallen ober eä ihnen auch fogleid) als @ommer»ohnfi(5 übersgeben, benn id) fchäge eine ©tunbe hier »eit hübet, als j»angig,bie ich bort jubringen müfjte."
„Hßie, ©u Stebeliin — felbfl »enn ich e3 »orjieljen foUfe, in ©ei*nem 9Beft * (Shefter s Jg>aufe ju teohnen?"
„®u »itji hiet bleiben, 2Jlile3, benn nur um Seinetwillen ijtmirSlaiübonnh fo theuer. Sä gehört ©it — ich bin bie ©einige —unb all ©ein SSefifsih' 1 '» muß jufammengehalfen »erben."
,,3d) banle ©ir, meine Siebe; aber »irb Stu^crt im ©tanbefehn, eine Sßohnung in ber ©tabt unb eine auf bem Sanbe ju unsterhalten?"
„Stiere gewiß nicht auf lange — bie 3eit »itji ©u »ohl befferberechnen tönnen, alä id). ÜBenn id) einmal ein halbes ©u£enb3äl)td)en ©eine Stau gewefen bin, häitft ®u mich btelleicht für»ütbig, ju erfahren, »eldje 93e»anbtnifj eS eigentlich mit feinem®elbe hat."
©ie fagte bieä in halb neeftfehem Sone, obfdjon tine ge»iffe