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gleitetinnen unb Berfcßmdßte jene ßntnfoollen Sinßdngfel, bie fte floßintern ©fanbe gemäß IdoIjI ßätte gutegen unb mit ißrem Bermögenleießt etfcßwtngen fönnen; aber bennoeß Wat es unmöglich, in ißtet©egenmart nießt ben ©influß ißreS jungfräulichen Stnjtanbs unb ißteteinfachen ©leganj ju füßlen. 3ßt gut anliegenbes, feßön gearbetsteteS Srautflcib bejlanb aus feßneemeigem, inbtftßem ffituffelinDom feiniien ©ewebe, ißt bunfleS gtängetibea §aat umvbe jietiießbureß einen ßßerlenfamm jufammengeßalten, unb bet gewößnlicße©dreier wallte übet ißte ©cßultetn niebet. 3ßte gitßcßen unb §änbeßaften eßer Sleßnlicßfett mit benen einet gee, als mit benen einesmenfeßließen SBefenS unb in ißrem ganjen Stnttiße fßiegelte fieß bießerjlicß gefüßife Snnigteit ißtet eblen ßtafur. Um ißren ©Ifen*beinßals unb übet bie weißen ©djultern ßtngen meine tßetlenftßnütenoeß in betfelben gaffung, wie ftc an Sorb bet Stifts gewefenWaren, unb Betließen ißtet Süße einen weiteren ©eßntuef, mäßtenbfte ju gleicßer Seit eine lange ©efeßießte fetnet Slbenteuet unbreteß beloßnter Siebe erjdßlleu.
3Bit ßatten, mit StuSnaßme IKatbleS, feine Brautjungfern,feine Sräutigamöfüßrer unb feine anbere Begleitung, als unfreJfjauSangeßötigen. Stcmanb war ju bet geierlicßfeit gebeten wotben,benn wir füßlten, baß mir Bon unfern beflen greunben umgebenwaren, wenn wir biefe abßängigen fßetfonen bei uns ßatten. ©ineinjigeS 3ftal baeßte icß batan, ®rewctt ein Somßiiment ju maeßenunb ißn ju bitten, baß er mieß jut dfiteße begleite; abet Sucßbefeitigfe biefen Sorfcßlag mit bet ftßalfßaften gtage, ob eS mirangeneßm feßn fönne, wenn mit einet ißtet Sereßter biefen ®ienftfei|te. 2öaS SRußert betraf, fo etfunbigfe icß mieß nie, wie er bie Be*benfen feines Safers befeßmießtigt ßatte, obfeßon bet alte ©entfemanfein Slbwefenßeit Bielfacß gegen mieß enffcßulbigfe. 3eß Wat ßerjltcßftoß übet fein SluSbletben unb glaube, baß es Sucß ebenfo erging.
©obalb icß in bem fleinen SefucßSjimmet bet Steftorei erfeßten,baS Sucß'S ©elb unb ©efeßmaef in ein reeßt ßübfcßeS, abet etnfacßeS