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„5fli#tä Slnbere«, al« bag es mit gejiattet fet)n möchte, biefe§anbc für immer gu bemalten. 3ti#t blo« eine, Su# — eine einsgige mürbe für eine Siebe, mie bie meinige tfi, nic^t gurei#en —für eine Siebe, bie ft# mit meinem ©afcijn »etmob unb f#on einen3#eit meine« 3#« bilbete, al« i# no# ein .Rnabe mar. 3a, i#bitte um beibe."
„3gr ^abt ja bereit« beibe, lieber, ttjeurer SJtite«, unb fönntfte fo lange bemalten, al« 3ht mollt."
Slbet mägtenb fte bie« fpra#, entriß fte mir bo# bie lieblichen©inger, bie eben in Stage jlanbett, führte fte na# ihrem 9lntlt|$unb bta# in einen ©front »on ©h r “ nen au8 - 3$ W«? f* e ' nmeine Sinne, fejjte mt# auf ben ©of#“ an #te ©eite unb —nein, i# f#äme mi# nicht e« gu gefielen, bajj mir beibe mit einsanber meinten. SBa« in bet nä#jlen SStertelflunbe »erging, milli# nicht enthüllen, ba e« mir mahtf#einli# au# ni#t gelingenmürbe, felbfl mcnn i# ben Sßerfu# ma#en mollte; ittbeg erinneret# mt# no# m»hl, bag am ©#luffe biefer Turgen ffSeriobe meinSinn Such’« garten Seib umfangen hielt. SBa« mir f»ra#cn, marni#t feljt gufammenhängenb, unb i# glaube ni#t, bag irgenb 3esmanb ein Verlangen barna# tragen mirb, e« gn hören ober gu lefen.
„SBatum habt 3gt benn fo lange gegögert, mir bieg gu fagen,SJlileS?" fragte Such enblt# ein menig »ormurf«»of(. „3ht, ber3hr bo# fo »iel Oelegenheit hattet unb fo gut miffen fonntet,mel#e Slnfnahme bie ©tgiegung ©ure« Jpergen« bei mtt ftnbenmugte! 5Bte »iel ©lenb unb Seiben mürbe bie« uns beiben erfparthaben!"
,,©a« Setben, mel#e« @u# babur# bereifet mürbe, meine$heuerfle, merbe f# mir nie »ergeben fönnen; ba« ©lenb aber, ba«übet mi# tarn, habe t# nur gu gut »erbtent. 3# glaubte übrigen«,3hr liebtet ©remeft; alle SQJelt fagte mit, 3h* mürbct if;n hei*rathen, unb fogat ©uer Sßater mar beffeiben ©tauben«, mie i#au« feinem eigenen SDtunbe meig."