3cg gefiele, bajj icg freiet atgmete, als icg micg wiebet in betfrifegen Suft befanb. 3>lein ^Begleitet lieg fteg Bon mit fügten unbidj bracgte ign nacg bet ©teile, wo SRatble unb 9teb nocg immetmit igtem Sau befcgäftigt Waren. ©ie füglfen ficg ntcgt wenigübettafcgf, als fte micg triebet frei fagett, nnb eS fant mit Bor, alsfeg bet SPiate etwas ätgetlicg, obfcgon et ben gangen Hergang«ugenblieflieg Begriff, foBatb et ©rewett fag.
„SBcnn 3gr nur bis in bie SJtacgt gewartet gättet, IDtiieS,"fagte SJtatble, ärgetlicg ben jtogf fcgüiteinb, „fo würbe 9teb unbitg biefem güliiftgen (Sefängnijj gegeigt gaben, wie man auf ©eesmannsart gcrausfommt. <Ss tgut mit fafi leib, bafj bie ©elegensgeit Betloten gegangen ift, bentt es gälte igten SingeWciben gutgetgan, wenn fte um OIocE gtoei ertoacgt wären unb ben .KäfigJeet gefunben gätten. 3cg gäbe fag Suft, @ucg gu bitten, Wiebetumgufegren, mein guter 3unge!"
„Stber icg gäbe ntcgt Sufi, biefem Stnfucgen gu willfagten. Sgutmit baget ben (gefallen, mein gelleifen nacg unfret SBognimg gusriufgubringen, wo icg füt geute 9tacgt meine Hängematte wiebetetngugafen gebenfe. SKt. ©rewett, icg tnujj micg beeilen, meinerÜBefreierin gu banfen; Wollt 3gt micg begleiten?"
Slnbrew entfcgulbigte fteg, unb naegbem icg igm wiebergolt ge*bantt gatte, trennten wir uns unter gerglicgeni Hänbebrücfeu. 3cgeilte bann nacg ÜBallgteet unb Jlogfte an Sucg’S Sgütc (benn imSagte 1804 waten noeg an Bielen öteWsgJorfer Häufetn bie fcgnßsben, lätmenben Sgürflogfer üblieg), faurn wigenb, wie icg bagin ge*fommen war. @s war Balb ©inergeit, unb bet Sebienfe nagntSlnfianb, einen matrofenartigen DMenfcgen, bem eS in feinem Dbetsgübegen gu [ginnen fegten, eingulaffen; aber ein leiegtet ©egtet Bon(Sgloe, bie meinet gufäflig anftcglig würbe, befeitigte balb jebeSäebenflicgleit.
„SWaffet 2Jtile! — SWaffet SDlile! 3cg fo ftog — betSutfcge,