ganbe einncgmen. gtcilicg für feine SRittel T>at er »rogl ein trent'ggu früh gegeiratget; aber »cg bin gefrog, nun »cg finbe, bag ergeh auf eine egrengafte unb recgtmägige Steife @elb »erbicnen fann."
3cg gatte nichts non ©grengaftigfeit gefhrocgeii, aber ift nichtelterliche Siebe geneigt, auch einem Schatten oon [Rechtfertigung[Raum gu geben ? 9BaS Such betraf, fo las ich in ihrem ©egdjfe,bag ge bie Stagrgeit argtoögnte. SRie guror ^atte i<g in ihrenfonjt fo ruhigen unb gcts lieblichen 3ügen einen StuSbrucE fo tiefer©emütgigung gefehen, bie geh für einen Slugenblict fag gut bitterenSBegmufg geigerte. Sie fagte geh jeboch fchnell trieber unb warbie ©tge, »reiche bas ©efforäch »riebet in orbentlichen ©ang brachte.
„Slber mir nergeffen ja SRileS gang unb gar," fagte ge. ,,©Sfcheint, S3ater, bag er tuebcr Such noch SRugert für reich genughält, für ign Sürgfcgaft gu leigen; fönnte nicht nielleicht ich inber Sache nüglidg »rerben?"
Such fhtach mit gegigfeit unb in einer Steife, als fange gean, geh in ©elbfragen non 93ebeufung gtt holten; aber ein helles[Roth übetgog igt Slntlig, benn ge fegien gu fügten, bag ge gehmegr Sticgtigtcif gegeben hobe, als fong in igret @e»rogngeit lag— bag ge fogufagen aus bei» Scgtanfen tgreS ©efeglecgteS ger*ausgetreten feg.
„©aufenb Sanf für biefeS Slnerbtefen, tgeuerge Such," nerfegteieggagig; „aber trenn 3gt auch S3ürge für mich toetben tonntet, fotrütbe ich es gunetlägig nicht gegatten. @S ig genug, bag 3gr michgier befuegt gabt, unb 3gr fotlt ©item [Ramen nic^t »reitet »nitmeinen Schulten in 83etbinbung bringen. Snbeg ig eine SRinber*jägtige ognegin unfägig, SBürgfcgaft gu leigen. 2Rr. ©agget trirbmich einige Stochen gier feggalten; gnbet er aber, bag ich einen©efegäftsträger mit bem Sertaufe meines ©igentgumS beauftrage,fo ig er trogl felbg Scgelm genug, um nicht gu fürchten, bas©elb tretbe feinen gangen entgegen, unb ich ga&e bann »ragrfegeinslieg ein SSergleicg« hinerbieten gu gelrärtigen. ©inmal in grei=