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anbere §änbe Bracßte. Wein ©cßidfal würbe mir nodj unerträgslidjer feßtt, wenn icfj glauben müßte, baß eilt ffierwanbter unterber Waäfe beä WoßlwoKenä eine fo tiefe Sntrigue anjeitelte, nurum ntidj ju ©runbe ju rid;ten. ©ein !Tob beruhigt mid; febotßübet biefen bpunft oollfommen."
„Sä gefällt mit aber bureßauä nießt, baß et immer baoonfpratß, er wolle Sud; ju feinem Stben maeßen, oljne eä ju tßun,"entgegnete Wie. ^atbinge. „Wan füllte nie ein IBctfbtecßen oblegen,wenn man feinen Worten nießt Jfraft geben will, utib itß mußfagen, baß mir bie ©ad;e »erbäeßtig oorfömmt."
Sucß ßatfe bie ganje Seil über, wäßrenb Welker id; meine©eftßießte etjäßlte, feine @i;lbe gefptod;en, unb nur baä rußigeSitßt ißter Slugen befunbete bie lEßeiluaßme, rnelcße fte für mitßfüßlte. Srfl auf bie eben genannte Semetfung ißreä SBafetd er=griff fte baä Wort.
„Sä ifi jeßt »on feinem Selange meßr, waä für SSeweg*grünbe Wt. 3oßn Wallingforb geßabt ßaben mag! Sä erging mirwie Wileä: itß ßielt tßn für einen raußen, aber eßrlitßen Wannunb man fann eä eßrlitßen Ceufen feßon naeßfeßen, wenn fte fttßnitßt auf einen ßlößlitßen £ob gefaßt maeßen. 33or Slllem ßanbeltftcß'ä aber jejjt barum, mein tßeurer SBater, wie wir Wileä inmöglttßfi furjer 3eit ton biefem unfeligen 5)3laße fortbringen fönnen."
„3a, Wileä, mein tßeurer 3unge — ber Fimmel oerßütc,baß 3ßr an einem folcßen Drte übernaeßten müßtet. Wie füllenwit’ä angreifen?"
„3<ß fürd;fe, ©ir, baß itß noeß mantße Sfacßt ßter jubringenmuß. 2>ie ©tßulb, welcße wirflitß auf mir taflet, beläuft fttß aufungefaßt breijeßntaufenb ®otlarä, unb baä Writ lautet, glaubeicß, auf bie gange Sonoentionäflrafe meiner SSetfcßreibung. ®ameiner SSerßaftung waßtftßeinlitß baä SSerlangen ju ©runbe liegt,ntieß gu einem 23ergleitße ju treiben, in Solge beffen icß eä aufgerid;tlid;e Sntfd;eibung anfommen laffen unb mein ganjeä ßerföns