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Sürgfdjaff für bie Summe, bie td; rechimäfjig fchutbe, angehcttleimte, betjenigen gat ntcftt ju gebcnten, um bie ich Wegen 3at;lunga*Betjögerung belangt teetbe."
„®aa tljut mir ungemein leib, .Sapiicin aßallingfotb," enfgegnete£D?r. atteelitj, bet Slttorneij, fetjr höflich- „So wollen wir benn miteinander gehen nnb ben Sonflable una folgen taffen. Sietteichtfann bie Sache noch freunbfdjaftlid; auagegtidjen Werben."
„O^ne Sebcnfen, Sir; aber etje ich bicfeä hauä »ertajfe, wünfdjeich nod; meine 9ted;nung ju bejahen unb meine Sage ein (margreunben mifjuthetlen, bie in bet Jpauäjtur meiner Rotten."
Sieb war einer biefer greunbe, benn id; füllte, bafj idj ineine Sage gerieft;, meldje mir fogar bie greunbfdjaft meiner SilasenBon aPidjtigfeit madjte. ®iefer wadere iöutfd;e, fowie ÜJtarble{amen auf einen 2Btnf Bon mir herein unb id; tt;ei(te ihnen einfad;mit, wie es mit meinen Angelegenheiten ftanb.
„Verhaftet?" rief SDtarbte, ben Shcrifabienet mit fouBetänerVerachtung mufternb, obfdjon berfetbe ein ftämmiger aHenfd; unbBottfommen bereit war, feine 5f3flid;t ju erfüllen, „Verhaftet!®i, Vltlea, Sh* fönnt 1« felbfi mit biefen beiben Vutfdjen fertigWerben, unb wenn 9teb unb ich @ud; Bollenba Vetfianb teilen,foften fte im 9tu ju Spinngarn bearbeitet fepn."
„®aa mag wot;l wahr fetjn, ailofea; aber felbfi ®ure gewaltigehilfe wirb mid; nicht in bie Sage fefcen, mit bem ®efe(;e fertig jnwerben, unb ieb Wünfcbte ea nicht einmal, felbfi wenn ich ti fönnte.allein Veflimmungaort ifl Botberhanb bad ©efängntfj, meinegreunbe, ba i<b leine Vürgfdfaft f;oBe, unb fo — —"
„Vürgfdfaft? 3um henler, fo will td; ®uer Vürge werben;unb Wenn 3h r beten jwei Braucht, fo ift ba ber ateb."
„®a bebünlt mid;, bet ©entleman Begreift nid;t, waa ea beifjf,unter einem SPrit fefigenomnten ju werben," jimperte ber Stttornep.„Sd; nicht begreifen? ®aa ifl [ein höllifd) bummer ©ebanle