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„3a, gut See — auf bem 3Baffer gewößnt man fid) an SlfleS.®ufen Slbcnb. 34) werbe Suret eingebenf fet)n, SBallingforb, unbfomme »ielleidjt in bie Sage, etwa« für Sud) ja tßun. 34) fleßeauf bent beflen juße mit ben Snßabern alter .fianblljanbelsßänfcrnnb werbe Sudr gewiß ni4)t »ergeffen. @uteu 2l6enb, SBaflingfotb. —Sin äBort mit Su4), SDtarble, eße wir uns trennen."
34) lädjelie bittet unb trat fiolg »on Stußerts £ßüre weg.SBie wenig ließ id) mir bamals träumen, baß Sucß faum breißigguß »on mir entfernt war unb eben auf SlnbreW ©reWettS linier«Haltung ßörfe. 3n )»eldjet Stimmung leßtereS gefdjalj, Werbe idjhalb gu beridjten ©ele.gen^eit finben. 2ÜS SUarble mit na4)fain,ißeilte er mir mit, Slußett ßabe ißn bei Seite gerufen, um unfeteSloreffe git erfaßten, ein Stücfdjen Jperablajfung, für bas icß ißmnidjt »iel ©anf wußte.
©icbcmmbäU'anjigfbcö ilapitcl.
2>ic mübe Sonn’ iß gotben Untergängen,Unb in ber (Slanjfmit ibreS SeuermagcnSäkriprießt fi$ morgen unt ein guter Sag.
Sßafefpcarc.
JJd) War eben fo überrafcßt über mein 33cneßmen gegen'9!u«ßert, als er woßl felbjl feßn mo4)te. Cßne 3weifel fdjrieb et eSmeinen gefunfenen ®lüefs»crßältniffen gu; benn anfangs war erfeßr »etwirrf, unb feine 3u»etfI4jtIi4jfeit jleigerfe fid) in bemfelbenSJtaße, als et bie meinige geminbert glaubte. ®ie HJtäßigung, weldjeid) an ben %a g legte, ßatfe er jebod) nur Sucß gu banfen, bie nieaufßörte, ißren Sinfiuß auf meine @efüf)le geltenb gu macßen. SßaSSJiatble betraf, fo meinte biefcr, SlfleS fleße tedjt; benn er fonnfeStußerts iöeneßmen unb Slußenfeite nidjt genug Seifalt gölten.
„Stießt 3eber fann ein Seemann Werben, 3JiileS," fngte er, „benn