Unfere Sage Bat uns nichts als Sefotgniffe. Sßtr fonnfenJeine hunbert (Sllen meit feljcn, Befapen Jeinen Eombafi unb feinenanbern führet auf unftent SBege als bie Stiftung beS SBtnbeS,unb entbehrten alter (Srfrifc^ungSs ober Schufcmittcl. fDennoth ga*Ben wir uns abmechfelnb bem Schlafe h> n ' Ba Sebet in bie ®esfchictlichfeit ber Beiben anbern bas Bollfte Sßertrauen fefcte. Soenifchmanb uns bie Stacht, oT;ne baff mir eine Verfolgung hättenBefürchten müffen, bcnn bie ©unfelljeit biente uns jum beftenS3erfteefe.‘
Stls bas Sicht mieberfehtfe, cntbecften »Bit feine Staehfe&er,obfchon baS SBetter überhaupt ju nebelig mar, um einen meiten@efi<htsfrets barguBteten. ®en gangen ©lorgen fuhren toit fort,unter unfcrem einjigen gerefften Sfurmfeget norbofimätts gu lau«fen, nur um uns Bor ben SBellen, bie uns jagten, flat gu T)nhten. Von Gffen mar natürlich feine Siebe; unfern ®urft bagegenjuchten mir baburdj gu füllen, baff mir unfere Safchentücher bemleichten Siegen auSfehten, um ffe auSgutingen, menn fte mit SBaffetgefättigt maren. SaS falte SBetter unb bet DleBel Berhinbertenjeboch, bah mit fonberlid; Biel litten, unb ich fännte mich nicht enfsftnnen, bah ich Bor ber ©litte beS Sages groheS Verlangen nachSlafjrung ober SBaffet Berffmrt hätte. ®ann Begannen mir infcherghafter SBeife ü6et bas SJlittagcffen gu fprechen, ohne bah mitübrigens groben junger emBfunben hätten. 9Bäf;rcnb mft fo Be*fchäftigt maren, rief Sieb fjlöfclich:
„®a ein Segel!"
Unb mirflich fam ein Schiff auf uns gu, melcheS meftnorbmejt*lieh auf bem Vacf6otbgange flanb unb fid) ber englifchen ätüfle gu;flrecfte. Sogar in biefer fernen Seit fleht baS gahrgeug noch ( e g-haft Bot meinem geijligen Sluge. ®S h ai te jmei Sleffe in feinen©larsfegeln unb ben Vrobminnet, bas ÄiüBer unb bie Beiben un*teren Segel gefegt, als feh es ihm mehr um ©emächlichfett, alsum große (Sile gu thun. Seine Segellinie führte es ungefähr