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toerben fönnfe— baS wäre eine Sufi, Wenn wir mit anfegen bürften,">ie Reg bie (Sorbette unb ber tpolijfon gegenfeitig bie Stugen aus»fragten, gleich ei« paar gifcgweiBern, bte mit igrcn Schimpfrebenein 5Börter6ucg ju füttert »ermöegten."
Sieb unb Siogenes betrachteten baS ®anje etwa fo, tvie »ielsleicht bte (Säfaren auf bie Strena ntebetfcgaufen, wenn bie ©labiastoten am BtutbürftigRen waren. Sie Sieger pflegten jtt lacgen, igr„®otth!" laut »erben jtt taffen ober entjücft bte .Köpfe jtt fehüt«teln, »enn ein halb Sujsenb Kanonen jumal (oSgingen, ba fte ausbem Knatten ben 53eWeiS entnahmen, bag an S3orb bes Schiffestraegenbe StrBeit »orgtng. StB gärte jeboeg einen Stalog biefer jwetKinber Slftifa’s mit an, welcher ihre ®efügle am Befielt erflären wirb.
„ 3Cer meinft bu, bag peiffeg’, Sieh?" fragte Siogenes miteinem ®rinfen, welches jeben (SifenBeinjagn, ber ttt feinem Kopfeftaef, Btiefen lieg.
„ 3cg ben!’, fte Betb’ Reg Wetterticg gufefs’," antwortete Sieb.„Sit RegR, wie ber Speebg mach’ fertig StrBeit, he?"
„Sch Wottt’, fte tönt’ ein SBiffet näher, Steh. — Sch nit glaub,bag alte Kugel treff’."
„Sa« immer fo, Koch, in Schlacht. Sa! baS ift ein Klopferfür Sohn S3ut(."
„ @r nit Brauch jejjt noch weiter heut’ ju preg’. @g, Sieb?"
„Sth, fieh, Sonnp Krappog fangt eins! RSum, bas frach in bte(Sajütenfenfter!"
„SB3aS fümmer’ uns baS, Sieb? Sßenn er auch ber SInber’ freg,uns ihut’S nit Weh’! "
•§iet Brachen bte Beiben 3ufcgauer in ein lautes ©eläcgfet aus,fchfitgen bie §ätibe gufantmen unb fchwenften ihre Körper umher,als ob baS ®anje ein (Sapitatfpag wäre. Slts enbtieg gar bie Spie*ren beS 93Iacf fßrtnce über S3orb gingen, fühlte Reh SiogeneS ber*magen entjücft, bag er Wirtlich ju tanjen Begann, währenb Siebin feinen Sprüngen borg immer eine Strt gutmüthiger Sheilnagme