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jiatfeS, behenbes gahtgeug mit fedjSgehn Kanonen unb reichlicherStannfdfaft war. ©eines Staubes ftdjer, im gälte wir uns als einefptife ausweifen füllten, pflangte er fdjon in bet (Sntfernung einerpalben Steile bie Sricolote auf, worauf wir ihm natürlich bie ©terueunb ©(reifen geigten, feft barauf banenb, bag er (ich frcnnbltch ge«gen biefelben benehmen werbe.
©ie beiben ©djiffe hatten balb beigelegt unb Süotbereifung gutStücffpradfe getroffen.
„9Bas für ©iff is baS ?" rabbrechte Sinet in bern hugger.
„©aS Sawn »on SteWiföorf — barf icg nach bcm Stamen (SuteSgahtgeugeS fragen?"
„Le Polissow— Corsaire Fran^ais — was ’ab3gt gelab’, eh?"
„3uc!er, .Kaffee, Socgenille unb noch einige anbere Slrtifel."
„Peste! — wo’in 3f)t Teilt, Stonfteur, s’il vous plait?"
„Stach •Hamburg."
„Diable — baS iS’ »on ber chemin. — 3Bie fontm’ 3gt hie’er,@är, mit ber SGinb ans ©übweft!"
„SBir wollen in 33reft etnlaufen, weil Wir eines Keinen SJeifian«beS bebürfen."
„3ht wünfch’ salvage, et|? Parblcu, wir fönn’®ucp baS tljun,eben fo gut als ein anber."
Stach Sapetbtauch erhielt id) fofort bie ©eifnng, ein S3ootniebergulaffen nnb mich mit meinen fßapieren an S3otb beS huggetSgu begeben. 311s ich erwieberte, bag ich fein ©tcrn* ober ©chang*boot beft^e, geigte bet grangmann einige Ueberrafchung, fcfjictte miraber feine eigene Solle. Steine 3lufnal)me am öorb beS fpoliffonWar ein wenig frei für einen grangofen. ©er .Kapitän empfingmich in fßetfon, unb ich bemerfte angenblicflich, bag idj mit heutengu »erlegten fyatte, weld;e auf ber hohen @ee Oolb fndjten, aberhabet jlcts mit gurdjt an bie englifdjen ©efangenenfcgiffe »achten.3ch würbe nicht eingclaben, in bas überfüllte, bunfte, fchmufiige hochgu fommen, baS ge eine Sajide nannten, (beim bie gtangofen waten