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genau 352 ©Wien fiibweßiidj bott ©ißt), unb ba bcr SPinb fieif aus©üb>@übs2Beß blies, fo I)atte idj feine 3eit ju »erlieten, wenn idjanbetS einen etnßlt'ifjen ©djritt gegen bte ffSrifenmannfrtjaft beab«fidjtigte. ©ie erjie ©elegenßeit, mit meinem ©Jäten jit fürcdjen,bot ftdj mir, als mir in beni 33olfSiogiS mit einanber befdjäftigtwaren, unfetc (Sffeften megjußauen unb es uns bequem ju machen.
,,©ßas haltet 3ßr »on biefem ©Jr. ©ennit unb feinen Seufeit,©JofeS?" fragte icß mit gebämbfter Stimme, inbent idj midj übereine ©affertonne oorbeugte, um mit meinem .ffoßfe bern bes ©Jätennaßet ju fommen. ,,@ie feßen mir nicßt aus, wie fürijtige Ätiegäsfdjiffieute, unb idj meine, burcß ©eßenbtgfcit unb einen rafdjen lieber*fall fönnfen mir über fte §err werben."
Sfiarble legte ben Setgeftnger an feine fflafe, blinjelte unbmadjte ein fo öerfcßmibteS ©effdjt, als Wiffe er fcßon, wie man eSangteifen müffe. ©ann ging er nacß ber ©ßüre bes 3wifdjenbecfs,Weldje nacß ber .ffmttentrebbe führte, um jtt laufdjen, ob'in bteferStiftung 9lf(eS fieser fei). ©obalb et ßdj in biefet ffieife überzeugtßatte, baß ©temanb in ber 9täße mar, teilte er mir feine ©e*banfen folgenbermaßen mit:
„©erfeibe ©ebanfe iß aud) ßtet fcßon aufgefdjoffen," fagte er,inbem er mit bem 3etgeftnget an feine ©tirne ftoßfte, „unb esfönnfe woßl etwas ©uteS berausfommen. ©iefer ©Jt. ©ennit ißein pfiffiger §unb, unb wir werben nötßig ßaben, ißm ßatf aufs3eug ju feßen; aber fein ©Jäte füuft wie ein jjoßleniräger — baSfeße idj feinem ganjen ©efteßfe an; eine ©JatSlafetne fönnte biegnid&t fiarer geben, ©em müffen wir mit SSranntwein jufeßen.Unb was bie Sinbern betrifft — nie würbe ein linfifdjerer Raufenungeübter ©röpfe an Sotb gefeßieft, um ein Slaafegelfdjiff ßanbju*ßaben; ße müffen uns ben wahren .ßeßrießt ber gregatte auf ben■fjals gefaben ßaben."
„3ßr wißt ja, wie eS biefe ffunfernben, Jungen ÄtiegSfcßiff«Sud; .geirbmge. ^