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ßaftßnbct, muß audj Setmügen »orpnben fei). ffienn idj nidjtirre, fo pbe icfj fagen pren, baß biefe SBatlingforb« bemittelt feien."
„3a ba« iß« gerabe— bemittelt," »erfeßte ®reweit. „Siel*letcfjt »ierjig ober fünfzig taufenb ®of(at« miteinanber, bie nafürtidjfe^t ganj auf ben Stüber übergeben; unb e« freut mid;, baß ßeeinem fo marteren Sutfdjen jufatten."
,,®a« iß eine fefjt ebelmüfßige ©eßnnung »on Sud), ®retoeit,benit idj pbe gehört, biefer Stüber fönnte Sud) at« Stebenbußlergefäljrlidj werben."
„3dj geße^e, baß idj bte« fetbß audj einmal fürchtete," erwiesbette ber Stnbere; „aber ba« iß jefct Sitte« »otbei. Son iljm besforge idj nidji« mep unb fann baßer Woßt feinen augenfälligenSßertß anerfennen. Stußerbem bin idj ißrn für bie ßtettung meine«Seben« »etf>ßidjtet."
,Son ißm bcforge idj nidjt« meßr!‘ ®ieß Wat Har genugunb ein Sewei« oon bem @in»erneßmen, ba« unter ben Siebenbenbeßanb. Unb warum T;ätte audj oon mir etwa« beforgt werbenfoflen — »on mir, ber idj ju bem ©egenßanbe, weither meinem•fjerjen am nädjßen lag, nie ein SBort ju fagen Wagte, ma« ben=felben ßätte »eranlaßen fönnen, bie gewößnlidje Scßeibelinte jwifdienSeibenfdjaft unb Sichtung, Siebe unb brüberlicßer Stnßängtidjfeit jujießen?
„3a, irt) bcnfe, ©rewelt fann jiemtidj ßdjer fei)n," bemetffeStußert tadjenb, „obgtetdj e« mit faurn jußeßt, au« bet ©djutejn fcßwapn."
,,®a« iß ein »erbotener ©egenßanb," enfgegnefe ber Sicbßaber,„unb wir Wollen baßer liebet »on Sßattingforb fßredfen. @r mußba« Setmügen feiner Sdjtueßer erben."
„®ie armetSrace! 3dj benfe mir, e« war wenig genug, maSße ju ßintetlaßen ßatte," »crfeßte Uiupert rufßg.
„3a, wenig in Suren Stugen, eparbinge," fügte bie britfe fßetfonbei; „aber bodj »iel in benenißrc« Stüber«, be« ©cßißmeißet«, fottte .