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bence«@tüden her galt gu fetyit. Herren wir jebod) gu .Siftty gurüct.Kndfbem fie unfetfc^ieblitf;e ©dfönheiten, als ba Waten — bie Kew«©ortet«Schönheit, bie ©üb (5nroIinn«@djönhcit unb bie 5ßenft)ij»nnia «Schönheit — berounbert hotte, heftete fie iljrc eigenen IjüB*fdjen Singen auf eine Könne, nicht wenig erfiaunt, wer bntd) eingrauenjimmer in folgern Slufguge bargefieiit werben fofite. 3m3«f;re 1803 Wäre in Stmerifa eine Könne unb ein KonnenttoflerBeinahe aiß eine ebenfogrojje Karitnt betrachtet Worben, wie einKbinogeroä, obfdjon in biefet 33egichung feitijer einige 33eränbe«rungen eingetreten jinb.
„©rofsnmtter!" riefttitih, „Wer mag biefe ®ame feijn? 3ji eä»fetieidft bie Sabi) SfBafhington?"
„Sie fielet eher wie bie grau eines ©eifiiichen auä, Hifli;,"antwortete bie Würbige 5Kr«. SBeimore, bie, wie fie nachher ge«fianb, gieirtjfatiä nicht Wenig überrafdft war. ,,3d) fotife meinen,Ktabnme SDafffingfon trug ftd& heiter unb fah wohl and; froher aus.©ewifj, Wenn eine grau giüdiid) fetjn tonnte, fo muffte fie tS fehn."
„@ä liegt »iei äßahtheit in biefer Semertung," entgegnete ihr©ohn. „©tefe SBeibOberfon hier nennt man in bem römifch«faiho«lifd;en ©heile bet 2BeIt eine Könne."
„Sine Könne?" wieberhoite bie Keine .Rütty. „@inb bo3 nichtgrauenjimmer, bie fid) in einem .föaufe einfberren nnb ein ©elübbeabiegen, bah fie nie heirathen Weiten?"
„®anj recht, meine Siebe; aber wahrhaftig, tS ift etfiaunlid;,wie 3f;t fo »ieie nüjgiiche Sbeen aufiefen tonntet an einem Stujjer«bemwegbiahe, wie SBiiiow ©ooe iji."
,,©« tag wenigßenä nicht aufjet ©utem SBege, £>nfel," »etfefjfeÄitth ein wenig ootwutfsooii, „benn fonji hättet 3h* unä nie ftnbentonnen."
„3n biefem '-Beiradjt Wiit id) nicht mit (Such fireiten, meineSiebe. 3a, eine Könne ift eine Sirt weiblichen ©infieblera — eineSucht, bie id; oon ©runb meinet ©eele nicht leiben tunn."