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ßabe. Stderbtngö fönnte tcß no<ß jwanjigtaufenb Weitet Beibringen,Wenn icß gewiffe ffiabiere oeräußette; aber muß bann reicht eS noeßnicßt, uub ftß muß baßer bcn Ocbanfcn aufgeben."
„®aS iji feine notßwenbige Soige. @ebt mit eine Sacßt 93e=benf jeit, unb mir inoffen morgen Weiter barüber fbteeßen. 3cß liebeeinen tafeßen §anbel; aber er mufi mit befonnenem jtoßfe geftßlof*fen werben. ®tefe Beiße ©tabt nnb bet alte SWabeira erßätt mießin einem fieten Sieber, unb icp muß barüber feßlafen, eße itß mießju etwas enffcßließen fann."
SIm anbern SEHorgen btatßfe Soßn SBallingforb beim grüß*■flücE, baS mit auf unfern 3immern einnaßmen, um buttß feineSußöret gejiört ju loerben, ben ®egenjlanb aufs Seite jur ©ßraeße.
„3tß Babe «bet feneä fuße fßrojeft — ben 3ucfer meine icß,SKtieS— nacßgebaißt, unb btiiige ben f)SIan," begann mein Setter.„.Könnt 3ßt mir einige Weitete ©ießerßeit geben, wenn icß Su(ßbas @elc borge?"
„3$ Babe Sfanbfcßetne im Setrag Bon ungefaßt jWet unb jwansjigtaufenb ©ofiarS bei mit, bie bern 3mecf Bieiietcßt entfßrccßertbütften."
„Siber jtoei unb jWan^igtaufenb ©ofiatS bieten feine genügenbe©ttßerßeit für bie breißtg ober fünfunbbreißigtaufenb, bie 3ßt jutSlusfüßrung Sitres SibenteucrS brauißen werbet."
„5Boßl maßt; aber icß ßabe fonfi Sicßts, Was ber Siebe WertßWäre, als etwa bas ©cßiff ober Siawbonnß."
„Sicß mit Surem ©cßiffe! ®aS iji jum .Sufud, Wenn 3ßt mitbet Cabung ßin feßb, unb was bie Siffefuranjen betrifft, fo willicß bamit nießts ju tßun ßaben. 3<ß bin ein Sanbbeftßer unb liebe©ießerßeiten auf fefien ®runb unb ©oben. @ebt mir einen äBecß*fei auf brei ober meinetwegen autß auf feeßs SWonate, baju Surefjßfanbfcßeine unb Berftßreibt mit SlambonM), fo fönnt 3ßr ßcufe«oeß Bierjigtaufenb ©ofiarS ßaben, wenn 3ßt fte braueßen fofitet."
SiefeS Stbieten überrafeßte nücß, benn itß wußte nicßt, baß