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würbe ich eb nidjt »on Qsuch ,annel;men, benti 3h* jet;b ber einige©ofjn eines ältejlen ©ohnebj aber wahrhaftig bab §erj btäd)e mir,Wenn ich ^ören niüjjte, eb fei) auf einen aitbern Slawen übetgegansgen. 2Ur. fiartifon ijl ein gteunb »an mit, unb itfj jie^e ihnlängfl in meinen Angelegenheiten gleid^falts jn Slafhe."
©ieb war bod) ein bibchen gat ju pinnib; aber bennod) lagStmab in bent SEBefen beb SJlanneb, Wab feinen tlmnuth in mirauffommen liejj.
„3J!r. .jjartifon ijl »ielleicht ju biefet ©tunbe nicht jn treffen;aber icf) will nach bem fflutean hinüber unb einige 3et(en wegenber Sache an ihn jutüdlajfen," entgegnete ich, meinen äilortenbie Shat folgen lajfenb, wäljrenb 3o(jn SBallingfotb allein nach bem©aflhnnfe ging.
Am anbern ©agc würbe bab ©ejlament aubgefevtigt unb ben•§änben meineb 93etterb, ben ich jum einzigen Solljteher ernannthatte, übergeben. SBcnn mich bet Sefer fragen wollte, warum ichbiejj tl;at unb namentlich bie leistete SBerfügung traf, fo Würbeich ih m faum ju antworten Wijfen. Sin unetflärlicheb ffiertrauenju biefem ffierwanbtcn hatte fidj meiner bemächtigt, wie benn auchfeine aujjerorbentliche greimüihigfeit fogat einen erfahreneren SOJannauf ben ©tauben gebracht h«ben Würbe, er hebe eb Ifwn mit bergröjjten tährenfjaftigfeit ober mit ber Arglijl in ihrer twd)jlen SSers»ollfommnung ju thun. 3Bte bem übrigenb fe^n mochte, ich übersliep ihm nicht nur mein ©cflament, fonbetn machte ihn auch >mSaufe ber nächjlen ÜSoche mit bem ganjen ©tanbe meiner hefuniätenAngelegenheiten befannt, inbem ich nur®raceb SSermächtnijj an Sintertaubnahm. 3oh« SBallingforb ermuthigte biefeb SBertrauen burch bfeSßetftcherung, wenn td) mich mit ffetj unb fjatib recht inb ©efdjäftWerfe, bürfe id) barauf jähten, alle Urfachen meineb .Rummcrb jn»ergeffen. Sieb War nun nid;t gerabe in bet Aubbeljnung möglich,wie er eb meinte, obfrfjon ich mir alle SJtühe gab, mid; burch $h*tf9*feit ju jetjlreuen. ©er erjle ©efchäftbgang, ben ich machte, betraf