wieber Weggerafft werben, fo mödjte bet 5J?Ia^ auf bie ©eibertinieübergeljen unb nidjt länget ein ©alitngforb auf ©iamBonnt) ftjjen.©ileS, idj Bin waljrljaftig bet Sejjte in bet ©ett, bet ©ud; bextSBeßfc bcS GngenfljumS mißgönnt; aber bod) Würbe eS mid) feljtungtücftidj madjeit, tt'enn es einet Bon jenen ä?ajenS, ©Organs oberSiansber* @djanH.'S Ijätie." 3ad meinte baniit bie SJiamett vonAmbern ebenfo sielet SDiiß ©atlingforbS, Weldje meine Santen obet©roßtanten unb feine (Soußnen waten. „Stnige baBon ficken @udjBief(eid)t um einen Ijalben.®rab obet etwas bet Strt näljer; aBet infeinem gatte t;at füt fte StawBonni; bie gleiche SSebeutnng. @S ift-©atlingforbtanb unb muß ©attingforbtanb BieiBen."
ffiiber ©itten unterlieft -mid? bie Stiebe meines Setters, unbid) füllte mid) geneigt, baS ©efptdcf) Weitet fortjufüljren, um3oßnS Sljataffer beffet fennen ju letitcn.
„©enn aber feinet Bon uns tjeiratljet unb wir Beibe als 3ung=gefetten jlerben," entgeguete idj, „Was wirb bann aus Stawbonnt)werben?"
„3dj Ijabe an SttteS bieß gebaefjt, SKiteS, unb fo tjötf beimje^t meine Stnfwort. ©enn bieß gefdjietjt unb fein anberet ©atstingforb übrig iß, — je nun fo lebt audj fein ©attingforb met;t,ben es fdjmerjen fönntc, baß ein 33anbers®unber=@djamb obet Wiebiefe §otlänbet tjeißen mögen— in bem ^aufe feines Sdjneit ßjst;unb bann iß’S getabe fein ©djabe. Stber es gibt nodj ©at(ing=fotbs außer @udj unb mir."
„Das iß mit etwas ganj KeueS, beim idj Ijabe immer ge*glaubt, wir Scibe fetyen bie leßten."
„Dem iß nidjt fo. SKiteS bet @tße tjintertieß jwet ©ötjtie —unfern SDorfaljten, ben älteßen, unb einen jüngeren, bet in bieGfotonie Kew^Serfci) jog, Wo nodj jej)t Stbfömmlinge Bon tfjm Bor;tjanben ßnb. ©et oon uns SSeiben ben Stnbern überlebt, nmß bortjutefct ben ©eben fud)en. Stber Bergeßt nidjt, idj fomme Bor biefen3etfet).-93Iauen, wer unb was ße audj feijn mögen."