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irgetib «ine in btefem Geben, meil fte frei ijl »on aller Sünbe unbburd) bie Sanbe bet cfjeiligfeit gufammengebalfen mirb?"
„5Btt Seeleute achten nur menig auf folcbe Singe, ©rate;aber ich fühle, bafj bie üon ©ir beruhte 3bee mit in 3ufunftreichen ©tofi btt'ngen mtrb."
„93ergijj nicpt, mein »ielgeliebfer 93ntbet, bafj ftd) mit bieSeligen einet foldjen SBiebererfennung gu erfreuen haben, mctbtenbfte bem enblofen 9Bet; bet Unfeltgen nur ein neues Sc^metjgeluitfjtnuflegt."
„fjclt'r gitterte!" — ©er ©ebanfe, bafj fogar biefe SluSftcbt, meineSc&luefler mieber gu fefyen unb mit ihr in bet SSeife, in meinerich fte jlets gelaunt unb geliebt batte, gufantmen gu meilen — berietenfet)n fönnte, nnterftüpte bie anbern guten Snffcbliefjungcn, welchebet Suftanb meiner gamilie in meinem -fbergen betoorgerufen fiatte.Sdj bacbte jebocb, es bütffe gut fetjn, ©tace nicht im ©efprä^eüber folcbe ©inge fovtfatjren gu laffen, ba nach bem bisher 9Jor»gegangenen bie Gtulfe mteber gu meinem Sebütfntfi für fte mürbe,©emgemäfj matzte ich ihr ben 33orfdjlag, Such ju rufen unb ftcb butcbbiefelbe mieber nach ihrem ©ernacbe tragen gu laffen; benn auseinet Semetfung, meldje ©b^e entfallen mar, batte icb entnommen,bafj fte in berfelben Sßeife nach bem Drte unfrer 3ufammenfunftgebracht morben mar. ©race milligte ein unb ich flingelte; abermäbrenb mir bet Slnfunft ©btoeS entgegenfaben, fuhr fte fort gufbrechen.
„3cb habe ©ir nicht bie 3ufage aboerlangt, SDtileS, mein Setsmäcbtnip »or bet 2Be!t geheim gu halten, f^ on ® c ' n c t0 {neä Satt«gefübl mirb ©ich bagu »eranlaffen; aber eine Sebtngung mufj ich©tt noch ftellen —• »erfbiich mir, meber mit WlxS. §arbinge, nochmit Such baoon gu reben. Sie tonnten »ielleicbt einige ©inmütfeerbeben — namentlich Suct;, melcbe ftetS übertriebene 93egtiffe überbaä Slnncbmen »on ©elb unterhielt. 9Bie fcbr mit uns auch lieb»ten unb mie »ertraut ttnfere greunbfcbaft mar, fo fonnte ich fit-