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eS gibt menig auf biefet ®elt, maS für ißren S3ertuft ffirfafj Bietenfönnte. ©3 mitjj traurig, recht traurig für beti armen äJtenfcfjengemefett fetyn, fo tauge ohne ätafer, Stuftet, Scßmcfter, 33rubetober fonjltge ®ctmanbte ju leben."
„3cß glaube, e3 i|t Siarbte fo »orgefommen, obfcßon irfj berStnficßt bin, er füllte es mehr um bet »ermeinilidjen Schmachfeinet ©ebnet, a(3 um feiner einfamen Stellung toiften. ®ct Staunhat ein marines §erj, obfcßon bie SGPeife, tote et es ju erfennengibt, fef)t ungefchtacht ijt."
„(St nimmt mich SEuitber, baß ein Staun in feinen (ßerhätt?niffen nie an3 §eirathen backte; er hätte mentgflens in bentScßooßefeiner eigenen gamiiie (eben fönnen, obfehon et nie bie eineö 33a*terS getannt hat."
„(Das jtttb bie ©ingebungen eines jarten, eblen $tauenßerjens,theure Sud); aber Inas hat ein Seemann auch mit einem SBeibeju feßaffen? (Deut (öerneßmen nach erfiärte Sir Sohn Sernis —ber gegemnärtige Sotb St. SBincent — fiets, bajj ein ©bemannjum Stattofen »etborben feß, unb ich glaube, Starbie liebt feinSchiff fo fehr, baß er !aum miffen mürbe, mie er ein üüeibliehen müßte."
Such antmortete nicht auf biefe unbefonnene nnb ihörichte Siebe.3Batunt ich fo fbtaeß, meiß ich felbjt faum; aber bas £erj mitboft non einer bittern Stimmung ßeimgefuchf, in mctcher ber Stenfcß©eftnnungen auSbrücft, bie burchaus nicht mit ben mähten ©efüßlenfeines Snnern im ©inflang flehen. 3cß feßeimte mich fo fehr übermeine SEorte unb füßlte mich burcf) meine Unflugheit betmaßennerfchücßtert, baß ich eine SEeile fchmeigenb fortging unb auchmeine (Begleiterin biefem (Beifyiele folgen ließ, oßne ju »etfueßen,meine Slcußeruitg als eine tßöricßte, nichtsfagcnbe Slnficßt ju »er*lachen ober jn erflären: baß jie nicht ber ©rguß meines eigenenJjerjenS fei). Sch habe feitbem ©runb gefunbeu, ju glauben, baßSuei; mit bet Steife, mie ich bie Sache beßanbette, burcßauS nießt