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mit jener ©cBeune unter ben Steffel * nnb JtirfcBbäumen beS glup»uferS fteBt?"
„0 ja; es ift eine rertjt Tjitblc^e SBot;nung. Sffiir bemuitber*teil jie Bereits auf bem ipermege."
„Sie gebärt tfiorace SrigBtS ffiafer, ber eine ber Befien jfar*men in ber'Utngegenb Bat. 9(bet bie ©ropmutter fagt mir immer,i(B muffe nirfjt auf bas atBten, mas er mir fagt. ©ie jungenffiurfcBe ifjun gern grop, nnb atle Seutc in ber OlatBBarfrBaff BobeitSüitgcfnljt für uns, obgleitB fttB Bie SWciften »or ©qutre San©ajfcl fürtBfen."
„StB möchte auiB nitBtS auf £oraceS ©erebe geben — butdjsmtS nitBtS. ©ute ©ropmutter ^at uollfommeti OletBt; junge SJJeitsfdjen neBmett gerne ben ©tunb »oft nnb ffjrecfjen oft ©inge, nonbenen bas §erj nitBiS meip."
„StB glaube niefjt, bap btep Bei fjorace ber jfaK ift, oBfcBotteS mir ntcBt lieb märe, menn SB* glauben mollfet, icB berlajfe midjautB nur im SJltnbefien auf Jporace, loenit er fagt, tcB fotte niefKanget leiben. SDteine SEanfen merben frfjon für nticB forgen."-
„Unb loentt bie ’S nitBt t^un, meine Siebe," rief SOtarble mitgefühlvollem BtatBbrncfe, „fo Irirb ©uer Onfel in’S SMittel treten,oTjue jtt märten, Bis feinem ©ebädjtnifi ttatBgeBoIfen mirb."
Jtitfrj niatBte abermals grope Slugen unb brängte fttB erfc[;tocfenmteber an meine ©eite.
„StB B a be feinen 0nfel," antmortefe fte fdjüd^fent. „©erS3ater Bot nie einen Sruber gehabt, unb ber ©oBn meiner ©rop*mutter ijt tobt."
„Olein, Jtitfi)," fagte itB, inbem idj STlatBXc burdj einen Slitfju »erfteBen gab, bap er fttB tuüig »erhalten möchte; „in letzterer^infttBt fetjb SBr unrichtig Belehrt, ©iejj ftttb eben bie gutenOteuigfeifen, »ott benen mir fbradjen. ©urct ©ropmutter @ol)ntji nicht tobt, fonbern lebt unb Beftnbet fttB bei guter ®efuubBeif.©t mürbe aufgefunbett, erfannt unb »erbrachte ben Dlachmittag in