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„SIKeebingS toicb fie bieg, fclbg ntenn igce Singen toeifj unbigce äßangen fcTjtvarj toäcen. ©ogac biejenigcit, toelcge am niesbciggen in bet mctifcglicgen ©efellfcgaft fielen, gäglctt anf folcge©eweile natücliigec Siebe."
„3(g bin ©illens, SlgcS gang naeg bent 53caucg gu tgun," erstoiebccte SDJacble gang unfcgnlbig, obfegon ec fiel) btictg bie Sage,in toclcgec ec geg fu unectoaefct befanb, weit inege toectoictt füllte,als ec gugegegen moegfe. „©leicgtoogl möchte icg ntieg niegt guetwas geegeben, toaS nitgf eben s>on einem ©ogtt unb Dnfel ecstoactet toccben fann. 9Bemt mtc biefe S3ecmanbleit nnc niegt fogumal tibee ben §als geTommen toäcen!"
„5pag, gal;, SlJofcS — 3gr mögt ©ueg nidjt mit Sutern guten©lüde gattfen, toügceitb eS eben in feinec ©langgöge gegf. Jg>iecig bas £auS, unb id) toeffe, eine Stm Jenen toicc UJtäbdjen ig ©uceSgicgfe — (cg fege einen ©ogac auf bie mit bern §ute. Sie igbeceif, nadj §aufe gu gegen, unb bie gange Familie gat ge naegbec ©güte begleitet, um bie (Sgoife abfagceit gu fegen. S3a, toiege gtg Icunbecn, gatt bes gctoögulicgen ÄuffcgecS uns gu gnbett!"
SDJacbte eäufgctfc gtg, gugfte an ben Slccmcln feinec 3ade,cüdte fein fcgtoatgeS ^alsfutg guceegt, befeifigte geiinlitg fein .Raustabafcöllcgen unb Hätte in Jebec anbecn SBeife „fein ©djiff gunt©teffen", toie man feine fflocbeceitungen cecgt gaffenb nennen foiinte.©ettnod; toogte igm bec gegöttge SUufg niegt fommett, unb alsitg eben bie ©teänge bcS gtfecbeS angog, fgtad) ec gu mtc mit fofleinlautem, gactem ©onc, bajj man geg niegt genug tounbett;fonnte, toemt man bie ©onitetgititnte beS SJtanneS in SEHiibgüttnenfJtaacn unb SWacfe gatte anbeeiett göten:
„SMileS, mein liebec Sunge, bie ©atge gefügt mic nuc galb.SBie toät’S, toemt 3gt gttetg auSgieget unb ben gcauengintmecnben ©tanb bec Singe mittgeittet? Sgc fegt, ba gttb tgcec CBiec,unb baS ig {ebenfalls um beet gu siel. 9ta, SKtleS, ganbelt alsein gutec gcettnb — td) toili ein anbecntal eilt ©leitgcS fite ©ttd)Sucg ^arbinge. o