ben Stänbern weg anjnfehen, wobutch bet Pluäbrncf feine« ©eftefjjfe« »ie(leicf;t noch lauetnbet würbe, al« btep burtfj feinen ßfjaraflctBebingt trat, ©r fjatfe eine Heine ©fafut nnb mochte ungefüllt©echjig }nf;ten — ein SUter, in welchem bie Anhäufung twit ®elbebenfotuel ©chmerj als ffiergnügen mit ftcfj ju führen Beginnt, Weitbet SJtenfd) in einet 8 eben«pertobe ftel)f, in welcher if;tn ba« ©nbealter feinet ©rbenenfwürfe nahe genug gelegt wirb. ffion altenSeibenfdjaften iit übrigen« betanntermapen bet ®eij betfenige, tuel*djer am fyäfefien bon bent menfd;tichen fperjen abtäpt.
„@uet ®ioner, ®enttemen," Begann bet Slttorneh in höflidjetSteife; „Suer ®iener. @et)b fo gut, @udj feibfi ju ©tilgten 51 thelfen." ©ir alte Stci ließen uns jejjt ttieber. „©in lieblicherStBenb," fuf)t er fort, un« nod) fdjätfer übet beit SSrillengläfentWeg befradjtenb, „unb vovtteffticTjes ©etter für bie ©rnte. ©ennin ©uropa bet dfrieg nod; bt’el länget fortbauerf," ein aBetmaliget33licf übet bie ®Iäfer — „fo jiet;en loit alte dfraft au« unftem So*ben, um ben friegfüljrenben «Jeeren ©aijen ju ftfjicfen. ®ie 9tea*lifätenficherljeit wirb nachgetabe biel loeniget werthbotl, als um bie3eit be« SSeginn« bet geinbfeligteifen im 3al;re 1793: e« gehtmit febent Sage fdjlintmer unb fdjlimmer."
„ 3 a, 31 )r tonnt wolfl fo fpredjen," enfgegitefe ©arble betb;„namentlich mit ben gannen bet ©iftrnen unb ©aifen."
®er „©guire" fiujjfe ein »wenig übet biefe unerwartete ©rwic*betung, Betratfifete un« abermat« angelegenfließ übet feine SBrifleWeg unb fragte bann in einet ©eife, Welche jwifdjen .ßöflidjfeitunb bem ©utifdfe, fitf; ein 9tnfet;en jit geben, bie ©iftclfkapehielt -
„®arf id; fragen, Wen ich bor mir hatte unb wa« ber 3mccfbiefe« 93efutf;e« xfi ?"
„3a ottmeg," »erfejjfe SKarble. ,,®a« ifl ganj bernünftig unbSfjt habt ba« Stecht baju. ©ir haben nicht nötf;ig, un« unfererSamen ober unfere« Hnliegcn« ju fchänten. ©a« ba« testete betrifft,